Thomas Matterne – Diplom-Wirtschaftsinformatiker |
Journalist | Online-Redaktion & Marketing | WordPress Frontend-Entwickler


 

Wer aufhört zu lernen, hört auf sinnvolle Dinge zu tun. Dieses Zitat von Microsoft CEO Satya Nadella könnte gut und gerne mein Lebensmotto sein. Die Zeiten in denen man irgendwann sagen konnte, man hätte ausgelernt, sind spätestens mit Beginn der Digitalisierung endgültig Geschichte. Was jetzt gefordert ist, geht über den alten Begriff „lebenslanges Lernen“ noch hinaus. Denn galt es früher sich in seinem speziellen Fachgebiet auf dem Laufenden zu halten, sind die Fachgebiete heute fließender geworden und es gibt neue Faktoren, die gebietsübergreifend eine große Rolle spielen. Man betrachte nur die Digitalisierung an sich. 

Und niemand kann heute mehr „lernen“ mit „auswendig lernen“ gleichsetzen. Einen Wikipedia-Artikel als Antwort auf eine Frage vorlesen, dazu braucht man keinen Menschen mehr, das kann bereits Alexa & Co. zuverlässig für uns erledigen. Es gilt die Dinge zu begreifen, sie zu verstehen und auf die unterschiedlichsten Bereiche anwenden zu können.


Newsticker


Die Digitalisierung wird zuerst jene als Opfer fordern, die glauben davon gar nicht betroffen zu sein. Denn die Digitale Transformation ist nicht mehr aufzuhalten. Und hinter „Transformation“ verbirgt sich bekanntlich in vielen Fällen schlicht und einfach „Zerstörung“. Uns eröffnen sich neue Chancen, aber es wird wie immer auch in diesem Prozess Verlierer geben. 

Aber es ist auch längst noch nicht soweit, dass nur jene überleben, die mit dem Strom schwimmen. Wer bereit ist die Herausforderung anzunehmen, kann noch immer über sein Schicksal mitbestimmen. Wir mögen die Digitale Transformation nicht aufhalten können, aber wir sind noch in der Lage sie mitzugestalten. Nur so können wir sicherstellen, dass die Algorithmen nicht das tun, was sie immer tun, Gegensätze vergrößern.


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Microsoft, für Traditionalisten immer noch ein Hassobjekt, für andere das neue Apple.

Die Wahrheit liegt zwar irgendwo dazwischen, aber spätestens seit der Einführung von Windows 10 bin ich ein Fan von Microsoft geworden. Es war schon immer weit besser als sein Ruf, aber jetzt ist es sogar richtig gut. Deshalb bildet Microsoft neben WordPress ein weiteres Steckenpferd, das ich auf dieser Seite immer wieder einmal reiten werde.


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In den letzten Jahren hat sich WordPress vom Blogsystem zu einem der beliebtesten Content Management Systeme im Internet gemausert.

Das nicht ohne Grund, ist das System an sich schon flexibel, können Themes damit recht problemlos umgesetzt werden. Und eine Fülle von Plugins und vor allem die große Community sorgt dafür, dass beinahe jedes Webprojekt umsetzbar wird. Ich habe selbst schon zahlreiche Projekte damit umgesetzt, und arbeite bestimmt auch jetzt an einem.



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Intellektuelles Weichei

Als intellektuelles Weichei blogge ich bereits seit 2005. …mehr