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Texterkennung: 3 kostenlose OCR Online-Angebote im Test

Texterkennung hat inzwischen selbst bei kostenlosen Tools einen ziemlich guten Stand erreicht. Und man muss sich für ein hochgeladenes PDF oder eingescannte Seite auch keines mehr auf dem heimischen PC herunterladen, sondern kann auch auf eine kostenlose Online- Texterkennung zurückgreifen.

Vielleicht aber nicht gerade auf die Seite unter www.free-online-ocr.com, diese bietet ihr Angebot zwar auch kostenlos an, aber nach einer überdurchschnittlich langen Upload-Zeit bekommt man schon mal gesagt der Server sei zu beschäftigt und man solle es später noch mal probieren.

Texterkennung

Eingescannt, ausgelesen, fertig!

Der OCR Reader unter www.newocr.com landet auf dem 2. Platz. Die Usability ist etwas gewöhnungsbedürftig, dafür bietet sich neben “German” als Sprache auch die Option “German – Fraktur”. Einen Text in altdeutscher Schrift hatte ich allerdings nicht zur Verfügung, vielleicht hätte das dann aber ein besseres Ergebnis gebracht als “German”. Der ausgegebene Text stimmt grob, hat aber Probleme etwa ein “ß” zu erkennen und noch einige andere Fehler ausgeworfen. Interessanterweise hat die Texterkennung unter der Sprachoption “English” weit besser funktioniert, allerdings werden dann natürlich auch alle Umlaute nur als a,u oder o ausgegeben.

Frei von Fehlern war auch der Gewinner nicht, aber in meinem Test blieb es bei einem einzigen nicht erkannten Buchstaben, was man auch getrost auf die Qualität des Scans schieben kann. Sprich, den Free OCR-Reader zur Texterkennung unter www.free-ocr.com/de.html kann ich durchaus empfehlen. Wie alle anderen Angebote auch gibt er den Text als txt-Dokument aus und bietet diese komplett als Download an. Am Ende muss man nur noch die Zeilenumbrüche per Hand entfernen, was bei allen OCR-Readern der Fall ist, weit schneller als Abtippen ist das aber allemal.

4 todsichere Methoden Themen fürs Content Marketing zu finden

Wer textet kennt das Problem. Es gibt Projekte, da fliegen einem die Themen nur so zu und man braucht sich nur die Rosinen raus zu picken. Ja, und dann gibt es noch DIE Projekte. Wobei natürlich anzumerken ist, dass auch das sich die Rosinen rauspicken gelernt sein will.

Was aber tun, wenn man vor dem Bildschirm sitzt und man so gar keine Idee für den angeforderten Hubartikel hat? Na ja, man setzt sich hin und spielt so durch, was einem helfen kann:

  • Brainstorming (am besten nicht alleine)
  • Recherche
  • Beobachtung
  • und das Zielpublikum fragen

Dafür gibt es zahlreiche Methoden und ebenso viele Tools. Diese Infografik vom Textdienstleister Textbroker hat wohl die wichtigsten davon zusammengetragen:

Infografik Themenfindung im Content-Marketing

Infografik via Textbroker

Der heiße Scheiß der Woche (048)

In dieser Woche geht es um Sicherheitslecks, das Schreiben, einem Zombie der Suchmaschinenoptimierung und noch ein bisschen mehr.

+ + + WordPress entledigt sich eines Dutzends Sicherheitslücken + + +

WordPress ist inzwischen ein wunderbares CMS, aber Leute, um Gottes Willen, fahrt Updates. Denn wer digital besonders erfolgreich ist, zieht auch besonders viele Kriminelle an. Für mich aber auch kein Grund zu Serendipity zurückzukehren. 😉

+ + + Schreiben – Was bringt es überhaupt? + + +

Ist die Tätigkeit des Schreibens überhaupt noch zeitgemäß, jetzt wo YouTube oder eben auch Snapchat die Gegenwart zu bestimmen scheinen? Benjamin Brückner meint ja, und hat in diesem – was sonst – Text gute Argumente parat.

+ + + Studie: Relevante Ranking-Faktoren für lokale Unternehmen + + +

Die Studie bringt übrigens kaum Neues, sondern bestätigt eher die üblichen SEO-Maßnahmen für lokale Unternehmen. Nur ein Punkt ist wirklich interessant, der gute alte PageRank scheint immer noch gewaltige Auswirkungen auf die Position der Webseite in den SERPs zu haben.

+ + + 8 Dinge, die wir über Social Collaboration wissen müssen + + +

Die gute Nachricht ist: Telefonieren ist ja sowas von altmodisch! Die Schlechte: E-Mails sind nicht wesentlich moderner. Scheint es zumindest, in der Realität werden aber wohl beide ihren Platz behaupten, aber eben nicht mehr als Alleinherrscher.

Der heiße Scheiß der Woche (046)

Natürlich spielt diese Woche der LinkedIn-Kauf von Microsoft eine Rolle, aber es gibt auch noch andere empfehlenswerte Links.

+ + + How Microsoft will put LinkedIn to work in Office + + +

Die Übernahme der Woche darf natürlich nicht fehlen. Techchrunch wirft einen Blick voraus wie Microsoft das Netzwerk LinkedIn in Office integrieren will, oder wie Cortana davon profitieren soll.

+ + + Branding für KMU: Die richtige E-Mail-Adresse schafft Vertrauen + + +

Unglaublich aber wahr, selbst wer im B2B-Bereich unterwegs ist, bekommt immer wieder Post von Absendern wie babyflausch@yahoo.de oder Barbie22@gmail.com. Dabei ist eine eigene TopLevel-Domain doch heute wirklich kein Hexenwerk mehr und macht einen viel besseren Eindruck.

+ + + Snapchat öffnet Schnittstelle für neue Werbekunden + + +

Snapchat macht Werbung – oder sagen wir besser, macht jetzt mit Werbung ernst. Das könnte durchaus die Nagelprobe für den hippen Dienst sein, nicht nur, um zu sehen wie es mit dem Geld verdienen aussieht, sondern vor allem, ob die User bleiben.

+ + + Facebook is wrong, text is deathless  + + +

Sind Videos der Tod des Textes? Oder ist gar das Internet daran interessiert, das Medium Text zu beseitigen? Die Totengesänge sind zu hören, allein nicht nur Tim Carmody hat schlagkräftige Argumente gegen diese Ansicht.

Der heiße Scheiß der Woche (044)

In dieser Ausgabe geht es um Linkgeiz, mein Lieblings-Social-Network, mal wieder um Podcasts und noch einiges mehr.

+ + + Hands on: Teaser Texte für Social Media Posts + + +

Mitunter der schönste Tipp, den ich in Zusammenhang mit Headlines und Teasern in den letzten Monaten gelesen habe. Einfach mal auf Clickbaiting verzichten. Wir sind ja schon so weit, dass der Tipp den User nicht mehr zu vera… etwas revolutionäres an sich hat.

+ + + Die Renaissance des Podcasts + + +

Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Ja, Podcasts gehören noch immer zu den Dingen, die es einem erlauben auf einem noch Fahrt aufnehmenden Zug zu springen. Ein paar gute Gründe für die rosigen Podcastsaussichten finden sich in diesem Beitrag.

+ + + Linkgeiz? Teilen macht Spaß + + +

Wann hat diese Sache mit dem Linkgeiz überhaupt angefangen, wahrscheinlich als das Internet zum Sterben angesetzt hat. Neulich hat mir übrigens jemand erzählt, jemand hätte ihm erzählt externe Links seine schlecht fürs SEO. Von solchen Horrorgeschichten erzählt Benjamin Brückner zwar nicht, Recht hat er aber!

+ + + Die Facebookisierung von Instagram – Instagram bestätigt Unternehmensprofile + + +

Eigentlich war es ja nur eine Frage der Zeit, bis Unternehmensprofile auch auf Instagram ihren Einzug halten. Bleibt nur zu hoffen, dass Facebook aus den nicht geringen Anlaufschwierigkeiten gelernt hat, die es einem damals echt schwer gemacht hatten ein Unternehmensprofil anzulegen und nicht doch heimlich mit einem Personenprofil weiter zu machen.