Was Bikinis mit Content-Marketing zu tun haben

Achtung, dieser Beitrag könnte neben einer wichtigen Information in Sachen Content Marketing auch eine sexistische Analogie beinhalten.

Ist Content Marketing eigentlich eine Männerdomäne? Ich weiß es ehrlich gesagt gar nicht, aber es würde sich wohl lohnen da mal etwas genauer nachzuforschen. Die Jungs vom Affenblog sind auf jeden Fall Jungs und in ihrem sehr empfehlenswerten Podcast bin ich vor einiger Zeit schon auf das sogenannte Bikinimodel gestoßen.

Manch kritischer Kunde wird schon seinen Content Marketing-Berater gefragt haben, warum er denn so viel von seinem Wissen online zur Verfügung stellen soll – und das vor allem gratis. Was bleibt denn dann noch übrig, was man den eigenen Kunden verkaufen kann. Und auf den ersten Blick scheint da wirklich eine Art Zwickmühle vorzuliegen. Auf der einen Seite lebt so mancher davon sein Wissen umzusetzen und/oder zu vermitteln, aber auf der anderen Seite erfordert ein gutes Content Marketing viel davon gratis online zu stellen.

Die Betonung liegt dabei durchaus erst einmal auf „viel“, aber selbst wer „alles“ etwa in einem Blog online stellt, läuft nur äußerst selten auch Gefahr, dass da jemand kommt und all sein Wissen abgreift. Glaubst du nicht? Wann hast du zum letzten Mal ein Blog komplett vom aktuellsten bis zum ersten Beitrag gelesen? So viel Engagement weckt ja eigentlich dann nicht einmal das interessanteste Blog, oder? Manchmal mag ein Blog die Analogie zum Buch hergeben, in diesem Fall aber eher weniger.

Der Witz dürfte aber ohnehin wie gesagt eher bei der Tatsache liegen, dass man eben nur viel von seinem Wissen preis gibt, um sich als hilfreicher Experte zu etablieren, aber eben am Ende doch nicht alles. Und hier landen wir dann bei der Analogie einer Frau im Bikini. Bekanntlich ist das nicht gerade das stofflich verschwenderischste Kleidungsstück im Kleiderschrank einer Frau. Aber – nehmen wir mal die männliche Sichtweise ein – die entscheidenden Körperteile bewahrt er dann doch vor den Blicken der Männer am Strand. Und nicht ganz unähnlich ist es, wenn man beim Content Marketing fleißig bloggt.

Und – Männer – machen wir uns auch nichts vor, so manche Frau wirkt doch gerade im Bikini noch viel mehr sexy, als vollkommen nackt. Wer mag denn gleich FKK betreiben wollen …

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