Visual Studio Code jetzt im Browser nutzen

Schon seit längerem gibt es den Visual Studio Code nicht nur als Anwendung auf dem PC, sondern er kann auch in den meisten Browsern genutzt werden.

Der aus der Programmierumgebung Visual Studio von Microsoft hervorgegangene kostenlose Programmiereditor Visual Studio Code ist ja schon seit einigen Jahren der Editor meiner Wahl. Er ist schlicht und tut was er soll, hat aber nicht nur von Haus aus eine ungemeine Vielseitigkeit, sondern kann inzwischen auch durch zahlreiche Erweiterungen dem Programmierer jede Menge Arbeit abnehmen. Und dabei ist es inzwischen relativ egal, in welcher Sprache man unterwegs ist, denn Visual Studio Code unterstützt (fast) alle Sprachen.

Und seit ein paar Wochen müsste man das kleine Programm nicht einmal mehr auf seinem Rechner installieren, denn unter vscode.dev lässt er sich auch in einem Browser aufrufen und vollumfänglich nutzen. In jedem Browser? Nein, natürlich nicht. Denn auch hier tanzt Firefox, weiß der Himmel, warum der immer noch genutzt wird, aus der Reihe:

Tja, Firefox .. mal wieder

Firefox verfügt über keine Local File System Access API, was die Arbeit mit lokalen Dateien ein wenig erschwert, aber auch nicht unmöglich macht. Chrome und Edge sind da um einiges geschmeidiger.

Was mit an dieser Webanwendung besonders gefällt, ist die Tatsache, dass sie quasi identischen Funktionsumfang aufweist, wie das eigentliche Programm. Die Erweiterungen inklusive. Bei vielen anderen ähnlich gelagerten Webanwendungen muss man sich ja leider oft mit einer abgespeckten Version zufrieden geben.

Tipp: Für alle die noch mehr wissen möchten, empfehle ich diesen Blogbeitrag von Chris Dias vom Entwicklerteam von Visual Studio Code.

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