Schlagwort-Archiv: Webdesign

Der heiße Scheiß der Woche (069)

+ + + Byebye Flash: Google konkretisiert die Blockade aller Flash-Inhalte im Chrome-Browser + + +

Google, oder besser sein den Markt dominierender Browser Chrome, macht langsam aber sicher ernst. Wer jetzt also – warum auch immer – noch groß auf Flash setzt, sollte sich bald was einfallen lassen. Und Chrome ist nicht allein, auch der beste aller Browser blockiert Flash künftig.

+ + + Neue Studie vergleicht Airbnb mit Hotels weltweit + + +

Auch für die deutsche Hotellerie ist Airbnb der Feind schlecht hin. Nun halte ich von dem Unternehmen an sich auch nicht besonders viel, aber so eine wirklich große Gefahr für alteingesessene Hotels scheint der Laden jetzt eigentlich gar nicht zu sein. In Deutschland – das habe ich kürzlich beruflich gelernt – ist die Konkurrenz an sich auch nicht besonders drückend. Im Gegenteil.

+ + + Firma muss Facebook-Postings abschalten + + +

Es gibt Dinge, da weiß man genau, sowas gibt es nur in Deutschland. Das der Betriebsrat zum Beispiel fordern kann die Posting-Funktion bei der Facebookseite eines Unternehmens abzuschalten, sobald Mitarbeiter kritisiert werden. Na ja, zumindest betrifft es (noch) nicht die Kommentarfunktion.

+ + + Höchste Zeit für HTTPS + + +

Dem kann ich mich eigentlich nur anschließen, meine beiden Webseiten laufen auch schon unter HTTPS. Vielleicht einfach mal nachsehen, ob eine SSL-Verschlüsselung nicht im Paket dabei ist. Viele Provider, DomainFactory etwa, tragen dieser Entwicklung nämlich schon Rechnung.

+ + + How to Rank Number One in Google: A Study of 1 Million Pages + + +

SEO-Experte Matthew Barby hat sich das Ranking der Topseiten bei Google mal etwas genauer angesehen, und kommt unteranderem zu dem Schluss, dass der gute alte Backlink längst nicht so unwichtig ist, wie andere aus Barbys Zunft behaupten.

Der heiße Scheiß der Woche (051)

In dieser Woche geht es um ein Youtube fürs Business, Googles Hauptgeschäft und die Einsatzmöglichkeiten von Trello. Aber natürlich ist das auch diesmal nicht alles.

+ + + Microsoft Stream: Video-Plattform für den Arbeitsplatz + + +

Microsoft will eine Art Youtube für Businessanwender aufbauen? Abwarten. Auf der einen Seite stehen die Chancen bei einer tiefen Integration in Office 365 gar nicht so schlecht, aber anderen Seite ist Youtube na ja, eben Youtube. Obwohl man dort diesen Kundenbereich bisher auch wieder eher vernachlässigt hat.

+ + + Schnelle Werbung für AMP: Google startet AMP-Ads + + +

Natürlich ging es Google mit AMP nur darum den Content auf mobilen Endgeräten schneller und besser zu präsentieren. Aber jetzt kommt dann halt doch ein AMP-Ads, das sich speziell um die schnellere und bessere Präsentation von Werbung kümmern sollte.

+ + + Facebook Redaktionsplan als kostenlose Trello Vorlage für KMUs + + +

Trello wird inzwischen von nicht wenigen auch als Werkzeug für einen Redaktionsplan genutzt. Allfacebook.de stellt ihren hier beispielhat zur Verfügung. Ich persönlich bevorzuge zwar nach wie vor Excel, aber für ein einfaches Blog oder eine Facebookseite reicht Trello aber allemal.

+ + + Mozilla: Flash’s Firefox Days Are Numbered + + +

Flash ist tot … sollte es zumindest sein, und zwar schon eine ganze Weile. Es mag irgendwo ein paar tapfere Anhänger geben, aber ohne unterstützende Browser dürften auch die bald aufgeben. Aber mal unter uns, so furchtbar schrecklich war Flash jetzt auch wieder nicht.

+ + + Das neue Facebook Seiten Design im Überblick + + +

Leise, still und heimlich hat Facebook für die Unternehmensseiten sein Design geändert. Jetzt finde ich den Wandel durchaus gelungen, schon weil es übersichtlicher ist und die vielen Möglichkeiten – jenseits des puren Postens – weiter in den Vordergrund stellt, aber eine Vorwarnung hätte man den Designer schon geben können.

Der heiße Scheiß der Woche (040)

Diese Woche unteranderem mit überbewerteten Angeboten wie Snapchat, Leuten, die ihre Chance einfach nicht nutzen wollen oder was im Webdesign so im Trend liegt.

+ + + Windows-Marktanteil fällt erstmals seit vielen Jahren auf unter 90% + + +

Na ja, Jammern auf hohem Niveau. Aber irgendwie auch schade, wo mit Windows 10 das bisher beste Betriebssystem aus Redmond auf den Markt gekommen ist. Und das gerade OS X aufholt, ist auch weniger ein Beleg für ein objektiv besseres Konkurrenzprodukt, sondern dafür, dass Leute eben für Namen immer noch bereit sind zusätzlich Geld auszugeben.

+ + + „Ich will den Optimismus zurückbringen“: Das re:publica-Interview mit Sascha Lobo + + +

Wie jetzt, DAX-Unternehmen brauchen gar kein Snapchat? Na ja, wenn das Sacha Lobo sagt, muss dass ja dann wohl stimmen. Die Wired hatte den digitalen Erklärbären der Nation im Interview anlässlich der diese Woche stattfindenden re:publica.

+ + + Windows 10 Now on 300 Million Active Devices – Free Upgrade Offer to End Soon + + +

Leute, hört auf dem Man mit dem Hut … und nein, ich meine nicht den Terroristen, sondern Bryan Roper, der nochmal 10 gute Gründe dafür nennt, warum es absolut idiotisch ist an Windows 7 zu kleben, wenn man ein modernes und sicheres Windows  10 kostenlos haben kann. Also zumindest noch bis zum 29. Juli.

+ + + Web Design Trends 2016: The Definitive Guide + + +

So mancher Trend 2016 scheint mir hier zwar schon seit Jahren zu gelten, aber Dinge wie Minimalismus kann man schließlich nicht oft genug zum Trend erklären. Irgendwann finde ich das nicht nur toll, sondern beginne mich auch daran zu orientieren. Ansonsten bietet sich hier viel Inspiration für Leute mit Zeit zum stöbern.

CSS: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen id und class?

Wer sich CSS durch learning by doing angeeignet hat, statt zu viel Geld in einen dicken Wälzer zu investieren, stellt sich oft die ein oder andere Grundsatzfrage, die sich aus einem handelsüblichen CSS-Code nicht wirklich erschließen lässt. Da wäre zum Beispiel der Unterschied zwischen id und class. Nach welchen Regeln setzt man die beiden ein, wenn sie doch rein optisch auf der Webseite zum gleichen Ergebnis führen?

Na ja, genaugenommen gibt es so gesehen auch keinen Unterschied. Ob ich jetzt id=”namenhiereinfuegen” oder class=”namenhiereinfuegen” verwende, der Browser zeigt die jeweils festgelegten Werte ohne Unterschiede an. Das liegt schlicht daran, dass der Unterschied nicht in den CSS-Bezeichnern liegt, sondern im HTML bzw. eigentlich im DOM der Webseite.

Was ist denn jetzt bitte ein DOM? – Hinter dem Kürzel DOM verbirgt sich Document Object Model, also gewissermaßen der Aufbau einer HTML-Seite, die in verschiedene Objektebenen unterteilt ist. Ein Beispiel gibt folgende Grafik am Beispiel der DOM einer Tabelle (Ja, zumindest als Beispiel eigenen sich Tabellen noch recht gut 🙂 ):

id-oder-div

Mit dem id-Attribut können Elemente eindeutig bezeichnet werden, d. h. aber auch, dass der Bezeichner nur einmal je Dokument verwendet werden kann. Eine Klasse hingegen ist keine eindeutige Bezeichnung, sondern viel mehr eine Zuordnung zu einer Gruppe. Außerdem unterscheiden sich die beiden Möglichkeiten übrigens auch im CSS dann doch ein wenig, nämlich etwa in der Wertigkeit. Die durch eine ID eingebundenen Attribute werden höher eingeschätzt, als jene durch eine CLASS.

Wer jetzt nicht tiefer in die doch manchmal recht komplizierte Definitionswelt des W3C einsteigen will, sollte sich vielleicht als Faustregel auch genau am Begriff der Wertigkeit festhalten. Je grundlegender und wichtiger die zu übergebenen Attribute sind, desto eher verwendet man id. Das kann dann zum Beispiel das Grundgerüst einer responsiven Seite sein, während man die Auszeichnung für Bilder usw. mit class zuweist.

Der heiße Scheiß der Woche (038)

Diesmal mit einer der ältesten Fragen, seit es Webseiten gibt, die Frage nach der Zukunft von Windows auf dem Smartphone, oder auch die Frage, wie privat wir noch auf Facebook unterwegs sind.

 

+ + + Rainers Schwafelbox – Folge 3: Gekommen, um zu bleiben + + +

Windows kann im Smartphonemarkt nach wie vor nicht wirklich Fuß fassen, da kann man in Redmond offenbar machen, was man will. Kein Wunder also, dass immer wieder geschrieben wird, Microsoft würde hier bald das Handtuch werfen. Interessanterweise aber eben quasi schon, seit es Windows Phone gibt. Und so dürfte man sich diese Plädoyer doch mal die Kirche im Dorf zu lassen durchaus zu Herzen nehmen.

+ + + Autoren erleiden “kolossale Niederlage” gegen Google + + +

Die Ablehnung der Revision ist ein weiterer Beweis dafür, dass wir Zeuge einer großen Umverteilung von Wohlstand vom Kreativsektor zur IT-Branche sind, nicht nur bei Büchern, sondern über das ganze Spektrum der Künste”, sagte Roxana Robinson, Präsidentin der Authors Guild. Dem möchte ich mich eigentlich anschließen, einzig vielleicht noch mit dem Hinweis, dass diese Umverteilung bei Weitem nicht bei den Künsten aufhört, sondern beinahe allumfassend wird.

+ + + Web designers, can you speak web? + + +

Müssen Designer coden können? Oder schlimmer noch, müssen Coder etwas von Gestaltung verstehen? Weil es selten Leute gibt, die in beidem gleichzeitig wirklich gut sind, ist diese Frage so alt wie die Webseite an sich selbst. Wobei, wie HJ Chen in diesem Beitrag anmerkt, das jetzt auch noch nicht mal 30 Jahre sind.

+ + + Warum wir gar nicht dringend wieder Privates auf Facebook posten sollten + + +

Posten wir noch die wirklich privaten Dinge bei Facebook, oder tun es zumindest unsere Facebook-Freunde noch? In der Wired findet man nein, Jens Scholz widerspricht. Für ihn hat der Anteil privater Nachrichten nicht abgenommen, er wird nur nicht mehr mit allen geteilt und geht vor allem neben all den abonnierten Unternehmensseiten unter.

+ + + Subdomain oder Ordner – Was ist eigentlich besser? +  + +

Auch diese Woche versuchen wir eine sehr alte und lang diskutierte Frage zu beantworten, diesmal aus dem Bereich SEO. Was rankt besser, eine Subdomain oder doch ein Ordner? Google ist es inzwischen angeblich egal, die Internet Kapitäne aber sagen, wer seinen Content in Ordner packt, rankt besser. Was an sich auch recht logisch klingt, findet sich der Content doch in einem Topf. Allein, die Versuchsmenge war tatsächlich eher gering.