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Der heiße Scheiß der Woche (051)

In dieser Woche geht es um ein Youtube fürs Business, Googles Hauptgeschäft und die Einsatzmöglichkeiten von Trello. Aber natürlich ist das auch diesmal nicht alles.

+ + + Microsoft Stream: Video-Plattform für den Arbeitsplatz + + +

Microsoft will eine Art Youtube für Businessanwender aufbauen? Abwarten. Auf der einen Seite stehen die Chancen bei einer tiefen Integration in Office 365 gar nicht so schlecht, aber anderen Seite ist Youtube na ja, eben Youtube. Obwohl man dort diesen Kundenbereich bisher auch wieder eher vernachlässigt hat.

+ + + Schnelle Werbung für AMP: Google startet AMP-Ads + + +

Natürlich ging es Google mit AMP nur darum den Content auf mobilen Endgeräten schneller und besser zu präsentieren. Aber jetzt kommt dann halt doch ein AMP-Ads, das sich speziell um die schnellere und bessere Präsentation von Werbung kümmern sollte.

+ + + Facebook Redaktionsplan als kostenlose Trello Vorlage für KMUs + + +

Trello wird inzwischen von nicht wenigen auch als Werkzeug für einen Redaktionsplan genutzt. Allfacebook.de stellt ihren hier beispielhat zur Verfügung. Ich persönlich bevorzuge zwar nach wie vor Excel, aber für ein einfaches Blog oder eine Facebookseite reicht Trello aber allemal.

+ + + Mozilla: Flash’s Firefox Days Are Numbered + + +

Flash ist tot … sollte es zumindest sein, und zwar schon eine ganze Weile. Es mag irgendwo ein paar tapfere Anhänger geben, aber ohne unterstützende Browser dürften auch die bald aufgeben. Aber mal unter uns, so furchtbar schrecklich war Flash jetzt auch wieder nicht.

+ + + Das neue Facebook Seiten Design im Überblick + + +

Leise, still und heimlich hat Facebook für die Unternehmensseiten sein Design geändert. Jetzt finde ich den Wandel durchaus gelungen, schon weil es übersichtlicher ist und die vielen Möglichkeiten – jenseits des puren Postens – weiter in den Vordergrund stellt, aber eine Vorwarnung hätte man den Designer schon geben können.

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Der heiße Scheiß der vergangenen Woche (036)

Immer sauber bleiben, heißt es in Sachen Online-Marketing. Außerdem gibt es noch einen Nachklatsch zur Build 2016 von Microsoft oder auch Videos.

 + + + Die Zukunft des Online-Marketing + + +

Florian Heinemann wird in der Szene als der „Online-Marketing-Papst“ bezeichnet, steht bei t3n, dann muss es ja stimmen. 🙂 In Hamburg hielt Heinemann einen Vortrag, in der es um die aktuellen Entwicklungen im Content Marketing geht. Kurz um, tricksen lohnt sich langsam wirklich nicht mehr. Wer an den Leser denkt, denkt sozusagen inzwischen auch für Google mit. Was seine Einschätzung in Sachen Virtual Reality angeht, na ja, da erlaube ich mir immer noch zu den Skeptikern zu halten.

 

+ + + Rebellen haben bei Microsoft die Macht übernommen + + +

Und noch ein kleiner Nachklatsch zur Entwicklerkonferenz Build von Microsoft, der gut zusammenfasst, was für eine Entwicklung bei dem Konzern gerade abläuft. Das man jetzt auch Linux kann ist sicher eines der deutlichsten Zeichen für den Wandel, zeigt es doch auch, dass man nicht mehr hinter jeder Neuentwicklung vor allem Windows pushen will. Aber auf der anderen Seite, so ganz ohne Windows geht’s ja dann auch nicht, oder?

 

+ + + Facebook bets big on Live with new mobile video discovery tab + + +

Der Kampf um die Hoheit bei Internetvideos ist schon seit einiger Zeit das große Schlachtfeld zwischen den Giganten Facebook und Google. Mit der Erweiterung der App hat Facebook jetzt zum nächsten Schlag ausgeholt, um auf dem mobilen Markt dem Konkurrenten wieder einmal einen Schritt voraus zu sein. Techchrunch berichtet.

 

+ + + Project Rome: Microsoft will nahtlose Arbeitsteilung zwischen Smartphone und PC über Plattformgrenzen hinweg + + +

Eigentlich macht Microsoft durch das Plattformen übergreifende Windows 10 schon jetzt wahr, was Apple immer noch steif und fest behauptet: Die einzelnen Devices arbeiten sehr gut zusammen. Mit dem Project Rome geht man jetzt noch einige Schritte weiter. Auch wenn die beste Zusammenarbeit wahrscheinlich weiterhin mit Windows 10-Geräten möglich ist, wird man die Vorteile jetzt aber auch als Android- oder Apple-Nutzer spüren können.

+ + + Google-SERP-Studie: „URL wichtiger als Seitentitel“ „Nutzer bevorzugen organische Suchergebnisse“ + + +

Die Zeiten, in denen selbst junge User Werbung und organische Zeiten bei Google nicht unterscheiden konnten, scheint nach dieser Studie vorbei zu sein. Gut für Webseitenbetreiber die auf GoogleAds verzichten, aber schlecht für jene, die GoogleAdWords einsetzen – und irgendwie natürlich auch schlecht für Google. Ein weiteres interessantes Ergebnis scheint aber auch zu sein, dass die User eher auf die URL achten, als auf den Titel. Was ich übrigens aus persönlicher Erfahrung auch bestätigen kann, weil sich über die URL schon viel über die Zuverlässigkeit der Quelle ablesen lässt.