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Surface Pro 4 – oder: Der Stift verdrängt das Papier

Ohne Notizbuch bin ich noch bis vor kurzem eigentlich kaum aus dem Haus gegangen, doch spätestens seit ich mit einem Surface unterwegs bin, hat sich auch das erledigt. Oder genauer gesagt, spätestens seit es den Surface Pen gibt.

Und das das nicht nur fürs Schreiben, sondern auch fürs Zeinen gilt, zeigt der Berliner Illustrator und Designer Andreas Preis in diesem Video:

Der heiße Scheiß der Woche (066)

+ + +  Facebook, in Cross Hairs After Election, Is Said to Question Its Influence + + +

Hat Facebook einen Einfluss auf den Ausgang der US-Wahlen gehabt? Mark Zuckerberg sagt nein, schließlich will man im Silicon Valley nicht am Sieg von Trump Schuld sein. Einige seiner Mitarbeiter denken da ein bisschen kritischer.

+ + + Inking-Trend: Produktiver mit Stift + + +

Ganz ehrlich, ich liebe mein Surface Pro 4. Aber ohne den Surface Pen wäre selbst dieses Gerät nur halb so geil! Und ja, ich bin mir eigentlich im Klaren darüber, dass es schon ein bisschen komisch ist, dass ausgerechnet ein Stift ein so modernes Geräte noch verbessern kann.

+ + + Hälfte der deutschen Unternehmen hat “keine echte Digitalstrategie”  + + +

Deutsche Unternehmen und die Digitalisierung, ein leidiges Thema. Aber daran wird sich wohl nichts ändern, weil viele eben noch die Realität beharrlich ignorieren.

+ + + YouTube SEO – Der umfassende Guide + + +

Umfassend trifft es ganz gut. Wer einen informativen Einstieg in das Thema Suchmaschinenoptimierung bei YouTube sucht, ist mit dieser Seite recht gut bedient.

Surface Studio – Ein iMac, nur in geil!

Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich ja schon meine Beitrag über den letzten Oktober Event von Microsoft mit einer kleinen Anspielung auf Apple unter Steve Jobs begonnen. Und irgendwie hat Microsoft auch in diesem Jahr wieder dieses “one more thing” zu bieten gehabt. Während man eigentlich ja auf eine Cortana-Variante von Amazon Echo gewartet hat, oder auch auf das Surface Phone, gab es das Surface Studio:

Und was soll man sagen, das Surface Studio erinnert tatsächlich ein wenig an den guten alten iMac – aber hat eben all die Dinge zu bieten, die man bei Apple nicht mehr auf die Beine stellen kann. Scheinbar ist dort mit Steve Jobs eben wieder die Kreativität verschwunden und hat stattdessen bei Microsoft Station gemacht. In erster Linie ist das Surface Studio natürlich so etwas wie der Himmel für Kreative – auch wenn nicht wenige von ihnen natürlich ihrem iMac die Treue halten werden, wie Fans der Postkutsche weiter auf Pferdestärken setzten, während andere mit der Eisenbahn zu fahren begannen.

Passenderweise nennt Microsoft seine Veränderungen ja dann auch Creators Update. In dessen Mittelpunkt stand zweifellos 3D, mit dem man selbst das viel gescholtene Paint zu einem kleinen – kostenlosen – Highlight werden lässt.

Dankenswerterweise hat man bei dem Event übrigens auch eine kostengünstige Alternative zur Hololens vorgestellt. Letztere mag vielleicht der Hammer sein, aber ein – wenn ich mich recht erinnere – gut 5.000 € teurer Hammer. Die von diversen Herstellern als Alternative angebotene VR Brille soll ab 299 $ zu haben sein und ermöglicht dank Microsoft einen Ausflug in eine virtuelle Welt, wie wir sie bisher tatsächlich nur aus Science fiction-Filmen kannten.

Insgesamt muss ich mal wieder sagen, dass die Veranstaltung mein Fanherz wieder hat höher schlagen lassen. Auch wenn ich ehrlich gesagt natürlich so ganz im Geheimen dann doch auf ein Surface Phone gehofft habe. 🙂