Der heiße Scheiß der Woche (046)

Natürlich spielt diese Woche der LinkedIn-Kauf von Microsoft eine Rolle, aber es gibt auch noch andere empfehlenswerte Links.

+ + + How Microsoft will put LinkedIn to work in Office + + +

Die Übernahme der Woche darf natürlich nicht fehlen. Techchrunch wirft einen Blick voraus wie Microsoft das Netzwerk LinkedIn in Office integrieren will, oder wie Cortana davon profitieren soll.

+ + + Branding für KMU: Die richtige E-Mail-Adresse schafft Vertrauen + + +

Unglaublich aber wahr, selbst wer im B2B-Bereich unterwegs ist, bekommt immer wieder Post von Absendern wie babyflausch@yahoo.de oder Barbie22@gmail.com. Dabei ist eine eigene TopLevel-Domain doch heute wirklich kein Hexenwerk mehr und macht einen viel besseren Eindruck.

+ + + Snapchat öffnet Schnittstelle für neue Werbekunden + + +

Snapchat macht Werbung – oder sagen wir besser, macht jetzt mit Werbung ernst. Das könnte durchaus die Nagelprobe für den hippen Dienst sein, nicht nur, um zu sehen wie es mit dem Geld verdienen aussieht, sondern vor allem, ob die User bleiben.

+ + + Facebook is wrong, text is deathless  + + +

Sind Videos der Tod des Textes? Oder ist gar das Internet daran interessiert, das Medium Text zu beseitigen? Die Totengesänge sind zu hören, allein nicht nur Tim Carmody hat schlagkräftige Argumente gegen diese Ansicht.

 

Der heiße Scheiß der Woche (040)

Diese Woche unteranderem mit überbewerteten Angeboten wie Snapchat, Leuten, die ihre Chance einfach nicht nutzen wollen oder was im Webdesign so im Trend liegt.

+ + + Windows-Marktanteil fällt erstmals seit vielen Jahren auf unter 90% + + +

Na ja, Jammern auf hohem Niveau. Aber irgendwie auch schade, wo mit Windows 10 das bisher beste Betriebssystem aus Redmond auf den Markt gekommen ist. Und das gerade OS X aufholt, ist auch weniger ein Beleg für ein objektiv besseres Konkurrenzprodukt, sondern dafür, dass Leute eben für Namen immer noch bereit sind zusätzlich Geld auszugeben.

+ + + „Ich will den Optimismus zurückbringen“: Das re:publica-Interview mit Sascha Lobo + + +

Wie jetzt, DAX-Unternehmen brauchen gar kein Snapchat? Na ja, wenn das Sacha Lobo sagt, muss dass ja dann wohl stimmen. Die Wired hatte den digitalen Erklärbären der Nation im Interview anlässlich der diese Woche stattfindenden re:publica.

+ + + Windows 10 Now on 300 Million Active Devices – Free Upgrade Offer to End Soon + + +

Leute, hört auf dem Man mit dem Hut … und nein, ich meine nicht den Terroristen, sondern Bryan Roper, der nochmal 10 gute Gründe dafür nennt, warum es absolut idiotisch ist an Windows 7 zu kleben, wenn man ein modernes und sicheres Windows  10 kostenlos haben kann. Also zumindest noch bis zum 29. Juli.

+ + + Web Design Trends 2016: The Definitive Guide + + +

So mancher Trend 2016 scheint mir hier zwar schon seit Jahren zu gelten, aber Dinge wie Minimalismus kann man schließlich nicht oft genug zum Trend erklären. Irgendwann finde ich das nicht nur toll, sondern beginne mich auch daran zu orientieren. Ansonsten bietet sich hier viel Inspiration für Leute mit Zeit zum stöbern.

 

Der Erfolgsfaktor bei Snapchat ist Authentizität

Fragt mich doch heute jemand, ob ich mir den Erfolg von Snapchat erklären könnte. Da sitzt du dann erst Mal da und weist so schnell keine Antwort. Der hässliche Gedanke kommt in deinen Kopf, dass du vielleicht alt bist. Immerhin sind nur noch 12 % deiner Altersgenossen aktive Mitglieder bei Snapchat, siehe futurebiz. Vielleicht ist es ja schon soweit, und du verstehst die jungen Leute nicht mehr. Mit diesen Youtube-Videos hat es angefangen, deren Erfolg konntest du dir noch erklären, auch wenn du ihn nicht wirklich berechtigt fandest. Aber Snapchat? Ist das nicht ein Instagram, nur mit Verfallsdatum? Oder einfacher ausgerdrückt, was soll’n der Scheiß?

Logo
Von Snapchat, Inc. – https://twitter.com/Snapchat, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=37705935

Genug gejammert, und selbst wenn, so mancher wird heute gar nicht mehr an Snapchat vorbeikommen. In den USA längst eine der großen Nummern, wird der mobile Dienst auch bei uns immer wichtiger. Snapchat ist tatsächlich mehr, als ein Dienst mit der ein Typ unter der Dusche zum ersten großen Star geworden ist. Auch was die etwas etablierteren Stars angeht, etwa aus Hollywood & Co., findet gerade eine kleine Migrationswelle von Instagram nach Snapchat statt. (Stellt euch mal ein Instagram ohne den Kardashian Clan vor, nie wären wir einer perfekteren Welt näher, oder?) Das hat natürlich vor allem auch mit dem Zielpublikum zu tun, man will junge Leute ansprechen und während die Alterspyramide bei Instagram zumindest bis zu den 55-Jährigen erstaunlich ausgeglichen ist, sind bei Snapchat über 50 % jünger als 24. Die junge Zielgruppe, so wie sie sich der olle Thoma von RTL damals vorgestellt hat. Nehmen wir das mal als Fakt, und heben uns die Zielgruppendiskussion für später auf.

Jessica-Alba-Snapchat

Irgendwer speichert immer Fotos von Jessica Alba.

Zudem ist Instagram doch recht prüde, keine Woche vergeht, an der nicht mindestens eine Aktion von stillenden Mütter auf dieses Paradebeispiel amerikanischer Prüderie hinweisen muss. Ob Snapchat prüde ist oder nicht, ist allerdings ohne jede Bedeutung, denn die Bilder verschwinden schließlich nach einer vorher festgelegten Anzahl von Sekunden. Das erklärt nicht nur den DJ unter der Dusche, sondern durchaus auch den Ruf von Snapchat als Versandoption für Penisbilder. Diese Flüchtigkeit der Fotos ist übrigens offenbar recht einfach auszuhebeln, zumindest befinden sich auch die bereits gelöschten Fotos in so manchem Zwischenspeicher des Handys noch einige Zeit länger. Und aktiv speichern lassen sich die Fotos am Ende auch.

Besteht also der Hauptgrund für den Erfolg darin, dass Jugendliche es einfach cool finden? Mag sein, aber auch für diese Coolness muss es ja Gründe geben, oder?

Snapchat ist cool, aber warum eigentlich?

Als Windows Mobile-Nutzer bin ich privat bisher noch von Snapchat verschont geblieben, aber dem Vernehmen nach soll die App nicht gerade intuitiv bedienbar sein. Auf der anderen Seite kann man viele lustige Bilder, Sprüche und was weiß ich nicht noch alles einfügen. Wer das bei Instagram machen will, kommt um zusätzliche Fremdapps nicht herum. Aber auch das alleine dürfte den Erfolg bei Jugendlichen immer noch nicht erklären. Aber irgendwie würden solche „Sticker“ bei Instagram auch fehl am Platz wirken – und damit nähern wir uns einem weiteren Punkt.

Nun ist nicht jeder Instagramer ein Profifotograf, aber der ursprüngliche Erfolgsfaktor von Instagram waren ja die Filter, mit denen auch Schnappschüssen ein profihaftes Aussehen verpasst worden konnte. Snapchat kommt in gewisser Weise genau aus der gegensätzlichen Richtung, es geht um den Schnappschuss, nicht um das perfekte Foto. Oder mit anderen Worten, Instagram setzt auf den schönen Schein, bei Snapchat herrscht die Authentizität. Und ließe sich aus der kürzlich veröffentlichten Sinus-Jugendstudie „Wie ticken Jugendliche 2016?“ nicht auch eine gewisse Suche der Jugendlichen nach Authentizität herauslesen?

Damit hätten wir dann natürlich auch schon die wichtigste Handlungsanweisung für Unternehmen, die auf Snapchat Erfolg haben wollen. Wie kaum ein anderes soziales Netzwerk ist hier ein authentisches Auftreten von größter Bedeutung. Egal ob man jetzt mit flüchtigen Fotos erfolgreich sein will, oder mit ganzen durch Fotos erzählte Geschichten – die eine längere Halbwertszeit haben. Man sollte nicht gestellt herüberkommen, sondern den Grundsatz beachten, dass Snapchat auch dazu da ist, andere am eigenen Leben oder Wirken teilhaben zu lassen. Wer mit allzu gestellten Szenen daherkommt, ist auf Instagram oder besser noch auf Pinterest weit besser aufgehoben.

 

Der heiße Scheiß der vergangenen Woche (035)

Er ist wieder zurück, mein wöchentlicher Rückblick auf die besonders lesenswerten Artikel im Web. Diesmal geht es zum Beispiel um die Bewertungssterne bei Googlesuchergebnissen und natürlich der Build 2016.

+ + + Google: Warum werden AdWords-Sterne nicht immer angezeigt? + + +

Gerade wenn der User auf der Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung ist, erhöhen die in den AdWords und auch organischen Suchergebnissen angezeigten Bewertungssterne die Wahrscheinlichkeit eines Klicks enorm. Aber mitunter scheint Google ein wenig eigen zu sein, wann die kleinen Bewertungssymbole eingeblendet werden und wann nicht. In einem Gastbeitrag bei Internetworld werden die wichtigsten Faktoren zusammengefasst, die für das Einblenden der Symbole verantwortlich sind.

 

+ + + Die 12-Punkte-Checkliste für userfreundliche & konversionsstarke Online-Formulare + + +

Formulare, gleich ob es simple Kontaktformulare  sind, oder umfangreichere Bestellformulare, zu entwerfen ist ein Alptraum. Zumindest dann, wenn man am Ende ein gutes Formular auf seiner Webseite haben will, welches die User tatsächlich auch dann benutzen, wenn sie damit nicht gerade vor der einzigen Möglichkeit stehen die Feuerwehr zu rufen. Dieser angenehm umfangreiche Post von Seokratie, man kennt ja die Pseudo-Listenpost der Konkurrenz zu genüge, wirft einen genaueren Blick auf die Fallstricke und Tipps beim Entwerfen von Formularen.

 

+ + + Bots für alle: Microsofts Bot-Framework will Apps ersetzen + + +

Apps sind heute nach wie vor das Nonplusultra für jene, die im mobilen Internet erfolgreich werden wollen, dabei wurde ihr Ende schon durch die Möglichkeiten von HTML5 vorhergesagt. Und auch Microsoft bringt jetzt mit seinem Bot Framework einen neuen Konkurrenten ins Spiel, sollen die Bots doch vor allem den großen Nachteil von Apps obsolet machen, nämlich immer zwischen einzelnen Anwendungen hin und her springen zu müssen.

 

+ + + Augmented Reality am Arbeitsplatz: So sieht der Schreibtisch der Zukunft aus + + +

Beim Thema Augmented Reality fallen einem gewöhnlich nur zwei Einsatzgebiete ein: Stadtführer für Touristen und – wie könnte es anders sein – Werbung. Dabei steckt in Augmented Reality weit mehr Entwicklungspotential, zum Beispiel auch für die kleine Extra-Portion Science fiction im Büroalltag, wie dieses Beispiel zeigt.

 

+ + + Snapchat seamlessly combines video, audio, GIFs, stickers in “Chat 2.0” + + +

Früher konnte man alte und junge Online-Marketing-Leute daran unterscheiden, ob sie das Phänomen YouTuber nur nützlich oder total abgefahren fanden. Heute übernimmt Snapchat diese Funktion, so richtig weiß noch keiner wie man damit richtige Marketing macht, aber es ist im Augenblick der heiße Scheiß. Und wie es sich für echt heißen Scheiß gehört, verändert sich immer wieder einmal etwas. In der letzten Woche sogar relativ viel, wie dieser Artikel bei TechChrunch zusammenfasst.

 

WAS BLEIBT – DIE WOCHE IN LINKS (022)

Die Links der Woche, diesmal unteranderem zum Thema Webdesign, Psychologie beim Teilen von Inhalten und Snapchats Idee Geld zu verdienen:

Adaptive oder Responsive? Über die Vor- und Nachteile der beiden Design-Ansätze
Wie, es gibt einen Unterschied? 🙂 Dieser kurze Artikel erklärt ihn kurz und beantwortet die Frage im Titel allerdings mit einem klaren, „die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte“. … mehr

Jetzt basteln Google und Twitter eine Open-Source-Version von Facebooks „Instant Articles“
Um die Instant Article von Facebook ist es ruhig geworden, statt dessen bastelt jetzt Google, Twitter und Pinterest mit Zeitungen wie der New York Times und dem Guardian an einer Art Alternative, die die Ladezeit von Artikeln auf mobilen Endgeräten extrem verkürzen soll. … mehr

Psychologie des Weitersagens: So motivieren Sie andere Menschen, Ihre Botschaften zu verbreiten
Wie motiviert man unterschiedliche Typen zum Teilen von Inhalten? Immerhin reicht die Spann von Menschen, die mit geteilten Inhalten anderen helfen oder zumindest unterhalten wollen, bis hin zum eher egoistischen Angeber, der einfach nur mitteilen will, das er den Inhalt als Erster gefunden hat. … mehr

Snapchat zeigt Bilder für Geld noch einmal
Der Foto-Messenger Snapchat bezieht seine Einmaligkeit daraus, gepostete Bilder nur für einen kurzen Zeitraum zu zeigen und dann wieder zu löschen. Aber auch Snapchat will Geld verdienen, und statt Werbung bietet man Usern jetzt die Möglichkeit, gelöschte Bilder gegen Geld eben doch nochmal ansehen zu können. … mehr

Welche Herausforderungen Marketer beim Storytelling zu meistern haben
Gute Werbung ist auch guter Content, das war schon meine Devise, als ich vor Jahren für einen Fernsehsender gearbeitet habe. In Zeiten, in denen Bannerwerbung immer weniger wirkt, wird dieses Satz zum Beispiel durch Content Marketing immer wichtiger. Storytelling aber stellt an die Marketingabteilung völlig neue Herausforderungen – leider erst jetzt, möchte man fast sagen. … mehr

Die besten Blogs für Blogger in deutscher Sprache
Bloggen über Bloggen? Klingt zuerst ein wenig selbstbezogen, aber hinter dieser kleinen Sammlung von Blogs, deren Macher Tipps und Tricks rund um das Führen eines Weblogs bieten, hat die ein oder andere ausgezeichnete Empfehlung zu bieten. … mehr

 

WAS BLEIBT – DIE WOCHE IN LINKS (021)

Get a Peek at Someone Using Facebook’s New Assistant, ‘M’
Die US-Ausgabe der Wired beschäftigt sich mit M, dem von Facebook entwickelten Assistenten auf Smartphones, der für sich in Anspruch nimmt geradezu künstliche Intelligenz zu nutzen. … mehr

Snapchat viewers are quick to skip video ads if brands don’t impress
Im Internet muss Werbung schnell überzeugen. Snapchat, wo der Content per Definition kurzlebig ist, treibt es aber sozusagen auf die Spitze. Wer hier nicht in den ersten beiden Sekunden überzeugt, hat quasi keine Chance mehr. Da ist die Möglichkeit insgesamt 10 Sekunden zu buchen nur noch rausgeworfenes Geld. … mehr

Facebook verpasst Unternehmensseiten neue Features
Facebook hat seinen Unternehmensseiten ein kleines Update verpasst, dass es angeblich gerade KMU’s erleichtern soll mit ihrer Facebookseite zu arbeiten. Augenmerk lag dabei auf die mobile Anzeige auf Smartphone & Co., sowie einer besseren Kommunikation mittels des Call-to-Action-Buttons. … mehr

Einfluss von Hashtags auf Instagram-Interaktionen
Instagram ohne Hashtags ist nicht besonders erfolgsversprechend, so diese kurze Zusammenfassung. Außerdem scheinen die Macher festgestellt zu haben, das Hashtags wie z.B. #like4like ebenfalls nicht mehr wirklich nutzen. … mehr

The Washington Post is blocking people with ad blockers from reading its articles
Die Washington Post blockt User mit aktiven AdBlocker. Richtig so, wer nicht zahlen will, der muss dann als Ausgleich die Werbung akzeptieren. Aber auch das ist unter den Anhängern der Kostenloskultur nicht besonders weit verbreitet. … mehr

OLG-Urteil: Webmaster müssen gelöschte Inhalte & Seiten auch aus dem Google Cache entfernen
Ganz nebenbei erkennt hier ein OLG die Dominanz von Google an und zwingt Webmaster dazu, sich auch ein Google-Konto zuzulegen – denn das ist die einzige Möglichkeit eine Webseite aus dem Cache der Suchmaschine zu entfernen. … mehr

 

 

WAS BLEIBT – DIE WOCHE IN LINKS (020)

Was sich B2B-Kunden im E-Commerce wünschen
Auch der B2B-Kunde kauft inzwischen gerne online, ist dabei sogar noch begeisterter als der Privatkunde. Eine Entwicklung, die sich laut der bei t3n verlinkten Studie zum Thema B2B E-Commerce in den nächsten Jahren nach oben entwickeln wird. … mehr

SEO: Vorgeschaltete Seiten zur Installation von Apps werden ab 1. November in der Google Websuche abgestraft
Ich persönlich sage da danke, nicht nur weil mir als Windows Phone-Nutzer andauernd Android-Apps vorgeschlagen werden. Wenn ich bei Google etwas suche, suche ich gezielt nach einer Einzelinformation, nicht nach einer App für eine Webseite, die ich eventuell die nächsten Wochen nie wieder besuchen werde. … mehr

Twitter im Snapachat Look- Neue Features für Fotos, Gifs und Twitter Videos
Interessant ist dabei auch die angerissene These, ob es sich dabei eventuell um eine eigene App handelt. Neue eigenständige Apps werden als Möglichkeit gesehen, wie Twitter seine Stammnutzer nicht verschrecken muss, aber dennoch neue User anlocken könnte. … mehr

Twitter in Deutschland: Nur 0,9 von drei Millionen Konten aktiv
Mit Statistiken ist Twitter außerhalb der USA sehr geizig. In diesem Artikel von Michael Kroker finden sich einige Infos, die den deutschen Zahlen wahrscheinlich ziemlich nahe stehen. … mehr

Wikipedianer schmeißen Sockenpuppen raus
Der eigene Eintrag bei Wikipedia kann in vielen Bereichen Gold wert sein, PR, SEO usw. usf. Nicht wenige versuchen deshalb zu tricksen, ein bisschen PR kann doch nicht schaden. Wenn man bei Wikipedia allerdings erwischt wird, dann eben schon. Und das ist auch jenseits so großer Fälle beinahe täglich der Fall. … mehr

Von Instant Articles bis Apple News: Wie journalistische Marken in Zukunft ihre Leser erreichen
Ein Podcast zweier Medienmacher rund um die Zukunft des Journalismus im Internet. Mit Fragestellungen, wie jene, ob es etwa in ein paar Jahren überhaupt noch die klassische Homepage geben wird, oder Verlage ihre Artikel nur noch über Facebook, Twitter & Co. an die Leser bringen können. … mehr