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Pinterest: Produktpins sollten nur etwa 20 % ausmachen

Neben Instagram ist Pinterest das zweite große Social Network, das hauptsächlich visuell funktioniert. Selbst ohne den Einsatz des von Pinterest angebotenen Buy-Buttons, eignet es sich deshalb hervorragend zum Verkauf von Produkten. Und wer hauptsächlich ein weibliches Zielpublikum hat, der kann es sich eigentlich gar nicht leisten kein Engagement dort zu zeigen.

Das folgende (englischsprachige) Tutorial bietet meiner Ansicht nach einen ziemlich guten Einstieg mit den wichtigsten Punkten. Es richtet sich zwar dem Tite nach an Ebayseller, aber dieser Aspekt nimmt nur einen kleinen Teil ein und lässt sich auch problemlos auf andere Online-Verkaufsmodelle übertragen:

WAS BLEIBT – DIE WOCHE IN LINKS (007)

Pinterest Reveals Mock-Up For Its First “Buy Button” – Pinterest bastelt fleißig weiter, diesmal ist es Ziel der Entwickler zum Beispiel die Zutaten zu einem gepinten Produkt gleich bestellen zu können.

Windows 10 erscheint am 29. Juli – Am 29. Juli ist es soweit und Windows 10 kommt in die Läden. Nutzer von Windows 7 und 8.1 bekommen am gleichen Tag ein kostenloses Upgrade auf die neue Version.

Project Abacus: Google will Passwörter eliminieren – Passwörter waren schon immer das schwächste Glied in der Sicherheitskette. Bis ein Gerät aber wirklich jede Eigenart des Nutzers kennen lernt, dürfte es aber noch eine lange Entwicklung sein.

Neues gewagt in Franken – Bei der Regionalzeitung in Bayreuth heißt es jetzt online to print und die Nürnberger Nachrichten bringen in einem Online-Magazin endlich auch längere Geschichten.

64 Ideen für das Marketing bei Pinterest

Seit Anfang der Woche kümmere ich mich um eine Pinterest-Seite, die als Marketinginstrument für ein kleines Eine-Frau-Unternehmen dient, die genähte Handarbeiten vertreibt. Dabei muss ich eigentlich zugeben, dass ich zwar schon relativ früh einen eigenen Pinterest-Account eingerichtet habe, es allerdings eher unter den sozialen Netzwerken lief, die ich nur mit einem Auge im Blick hatte.

Deshalb kann es auch nicht schaden, sich erst einmal mit ein paar grundlegenden Tipps auszustatten, bevor man mit den Feinheiten das wirkliche Tuning angeht. Ich denke die folgende kleine Slideshare-Präsentation von Maria Peagler ist ein ganz guter Anfang: