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Müller Milch, Müller Milch die schmeckt …

Ich persönlich schätze die Online-Kommunikation von Müller Milch ja ungemein. Vor allem auch deshalb, weil man sich hier nicht gleich jeden künstlich erzeugten Shitstorm sozusagen aus Prinzip beugt.

Dahinter scheint durchaus Methode zu stecken, wie man in diesem hörenswerten Podcast erfährt. Christian Meyer, der als Senior Media Manager Europe und Head of Digital bei der Theo Müller Gruppe einen Millionenetat in Sachen Werbung ausgibt, hat ja mit seinem offenen Brief zur letzten Dmexco einiges an Aufregung produziert. Aber frei nach dem Motto “Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird”, kommt auch in diesem Podcast sehr gut heraus, dass es Meyer nicht um Online-Bashing geht, sondern vielmehr um den differenzierten Blick. Statt jedem Hype nachzulaufen, sollte man also vielmehr erstmal überlegen, was am Ende dabei rauskommt, ehe man vorne viel Geld reinsteckt. Und dabei legt er übrigens auch sehr gezielt seinen Finger in so manche offene Wunde, die Online Marketer lieber verstecken möchten.

The next big thing – Nicht jeden Scheiß mitmachen

In meiner langen Zeit, die ich nun in Sachen Journalismus, PR und Online-Marketing unterwegs bin, war in den meisten Fällen der Bremser. Ja, die Angelegenheit erst einmal zu analysieren und in der Regel die Erwartungen senken, ist nicht gerade hip und das was eine Begeisterung fordernde Geschäftsleitung hören will, aber am Ende zahlte es sich immer noch besser aus, als wenn ich jede neue Sau durchs Dorf getrieben hätte.

Die Forderung in jeden Trend möglichst frühzeitig einzusteigen, basiert wohl vor allem auf dem irrigen Glauben, wer unter den ersten Teilnehmern ist, der bekommt auch ein großes Stück vom Kuchen. Wenn es um den Erfolg der Early Adapter geht, kann man darüber durchaus streiten. Aber selbst wenn wir mal annehmen, dass diese These richtig ist, sollte man eines wissen: Sie sind in aller Regel kein Early Adapter. Wenn Sie von einem neuen Trend oder Netzwerk lesen, dann nur weil es schon jemand vor ihnen entdeckt hat. Oder mit anderen Worten, wenn Sie die erste Möglichkeit haben einzusteigen, ist das große Stück Kuchen längst von anderen gegessen worden.

Wenn ich allerdings zur Ruhe mahne, heißt das natürlich nicht, sich zurückzulehnen und abzuwarten ob dieses „next big thing“ auch tatsächlich groß wird. Wenn etwa ein neues soziales Netzwerk am Horizont auftaucht, heißen Analyse und realistische Erwartungen wecken, nicht einfach abzuwarten, bis man sicher ist, das nächste Facebook gefunden zu haben.

Was ich versuche hier rüber zu bringen, würde meine Großmutter mit den Worten beschreiben: Man muss jetzt nicht jeden Scheiß mitmachen! Man sollte vorher aber wissen, was jetzt ein Scheiß ist und was einem doch nützlich sein kann.

Wenn am Horizont jetzt aber „the next big thing“ auftaucht, woher weiß ich, ob es etwas für mich ist?
Na ja, dazu muss man natürlich zunächst einmal sich selbst und sein Business gut kennen. Das erfordert eine gewisse Selbstanalyse und, falls vorhanden, auch eine kritische Überprüfung bisheriger Maßnahmen. Nehmen wir zum Beispiel an, sie haben sich mit einem kleinen, aber hippen Second-Hand-Klamottenladen selbständig gemacht und jemand sagt ihnen, irgendwer hätte gerade Twitter erfunden. Interessant? Hmm, eher nicht. Aber stellen Sie sich vor, man hätte gerade Instagram erfunden. Mode? Bilder? Das passt doch weit besser zusammen, als Mode und 140 Zeichen. Auch wenn die Grenzen immer mehr verschwinden, und man zum Beispiel bei Twitter heute auch mit Bildern und Videos arbeiten kann, ist das meist nur der Versuch des jeweiligen Netzwerkes mit Facebook konkurrieren zu wollen. Der eigentliche USP steht aber meist vom Start weg fest, bei Twitter sind es 140 Zeichen, bei Instagram die Fotos.

Werden Sie sich also klar, welches Transportmedium zu ihrem Produkt am besten passt. Und wenn es dann passt, dann spricht eigentlich auch nichts gegen einen frühen Einstieg in das soziale Netzwerk oder das Befolgen eines Trends. Allerdings sollte eben diese Nützlichkeit das auslösende Element sein, nicht die Neuartigkeit oder weil es ihr Konkurrent nutzt, oder jemanden Ihnen es unbedingt verkaufen will.

Der Erfolgsfaktor bei Snapchat ist Authentizität

Fragt mich doch heute jemand, ob ich mir den Erfolg von Snapchat erklären könnte. Da sitzt du dann erst Mal da und weist so schnell keine Antwort. Der hässliche Gedanke kommt in deinen Kopf, dass du vielleicht alt bist. Immerhin sind nur noch 12 % deiner Altersgenossen aktive Mitglieder bei Snapchat, siehe futurebiz. Vielleicht ist es ja schon soweit, und du verstehst die jungen Leute nicht mehr. Mit diesen Youtube-Videos hat es angefangen, deren Erfolg konntest du dir noch erklären, auch wenn du ihn nicht wirklich berechtigt fandest. Aber Snapchat? Ist das nicht ein Instagram, nur mit Verfallsdatum? Oder einfacher ausgerdrückt, was soll’n der Scheiß?

Logo
Von Snapchat, Inc. – https://twitter.com/Snapchat, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=37705935

Genug gejammert, und selbst wenn, so mancher wird heute gar nicht mehr an Snapchat vorbeikommen. In den USA längst eine der großen Nummern, wird der mobile Dienst auch bei uns immer wichtiger. Snapchat ist tatsächlich mehr, als ein Dienst mit der ein Typ unter der Dusche zum ersten großen Star geworden ist. Auch was die etwas etablierteren Stars angeht, etwa aus Hollywood & Co., findet gerade eine kleine Migrationswelle von Instagram nach Snapchat statt. (Stellt euch mal ein Instagram ohne den Kardashian Clan vor, nie wären wir einer perfekteren Welt näher, oder?) Das hat natürlich vor allem auch mit dem Zielpublikum zu tun, man will junge Leute ansprechen und während die Alterspyramide bei Instagram zumindest bis zu den 55-Jährigen erstaunlich ausgeglichen ist, sind bei Snapchat über 50 % jünger als 24. Die junge Zielgruppe, so wie sie sich der olle Thoma von RTL damals vorgestellt hat. Nehmen wir das mal als Fakt, und heben uns die Zielgruppendiskussion für später auf.

Jessica-Alba-Snapchat

Irgendwer speichert immer Fotos von Jessica Alba.

Zudem ist Instagram doch recht prüde, keine Woche vergeht, an der nicht mindestens eine Aktion von stillenden Mütter auf dieses Paradebeispiel amerikanischer Prüderie hinweisen muss. Ob Snapchat prüde ist oder nicht, ist allerdings ohne jede Bedeutung, denn die Bilder verschwinden schließlich nach einer vorher festgelegten Anzahl von Sekunden. Das erklärt nicht nur den DJ unter der Dusche, sondern durchaus auch den Ruf von Snapchat als Versandoption für Penisbilder. Diese Flüchtigkeit der Fotos ist übrigens offenbar recht einfach auszuhebeln, zumindest befinden sich auch die bereits gelöschten Fotos in so manchem Zwischenspeicher des Handys noch einige Zeit länger. Und aktiv speichern lassen sich die Fotos am Ende auch.

Besteht also der Hauptgrund für den Erfolg darin, dass Jugendliche es einfach cool finden? Mag sein, aber auch für diese Coolness muss es ja Gründe geben, oder?

Snapchat ist cool, aber warum eigentlich?

Als Windows Mobile-Nutzer bin ich privat bisher noch von Snapchat verschont geblieben, aber dem Vernehmen nach soll die App nicht gerade intuitiv bedienbar sein. Auf der anderen Seite kann man viele lustige Bilder, Sprüche und was weiß ich nicht noch alles einfügen. Wer das bei Instagram machen will, kommt um zusätzliche Fremdapps nicht herum. Aber auch das alleine dürfte den Erfolg bei Jugendlichen immer noch nicht erklären. Aber irgendwie würden solche “Sticker” bei Instagram auch fehl am Platz wirken – und damit nähern wir uns einem weiteren Punkt.

Nun ist nicht jeder Instagramer ein Profifotograf, aber der ursprüngliche Erfolgsfaktor von Instagram waren ja die Filter, mit denen auch Schnappschüssen ein profihaftes Aussehen verpasst worden konnte. Snapchat kommt in gewisser Weise genau aus der gegensätzlichen Richtung, es geht um den Schnappschuss, nicht um das perfekte Foto. Oder mit anderen Worten, Instagram setzt auf den schönen Schein, bei Snapchat herrscht die Authentizität. Und ließe sich aus der kürzlich veröffentlichten Sinus-Jugendstudie “Wie ticken Jugendliche 2016?” nicht auch eine gewisse Suche der Jugendlichen nach Authentizität herauslesen?

Damit hätten wir dann natürlich auch schon die wichtigste Handlungsanweisung für Unternehmen, die auf Snapchat Erfolg haben wollen. Wie kaum ein anderes soziales Netzwerk ist hier ein authentisches Auftreten von größter Bedeutung. Egal ob man jetzt mit flüchtigen Fotos erfolgreich sein will, oder mit ganzen durch Fotos erzählte Geschichten – die eine längere Halbwertszeit haben. Man sollte nicht gestellt herüberkommen, sondern den Grundsatz beachten, dass Snapchat auch dazu da ist, andere am eigenen Leben oder Wirken teilhaben zu lassen. Wer mit allzu gestellten Szenen daherkommt, ist auf Instagram oder besser noch auf Pinterest weit besser aufgehoben.

Darf ich “Du” sagen? – Du oder Sie bei Facebook & Co?

Erstaunlicherweise ist die Frage so alt, wie Unternehmen bei Facebook unterwegs sind. Duzt oder siezt man seine Fans lieber? Wer auf diese Frage eine klare Handlungsanweisung erwartet, wird am Ende wohl enttäuscht werden. Wie so vieles in der Social Media Welt ist es auch hier kompliziert.

Auch wenn es eine Urban Legend ist, der Anteil älterer Menschen bei Facebook nimmt zu und das Netzwerk ist längst keine reine Tummelwiese mehr für die Jugend. Auch wer sich bei Facebook mit Personen vernetzt, trifft immer mehr auf Menschen, die auf dem “Sie” bestehen. Meiner Erfahrung nach, sind das aber dann gerade jene Leute, denen man auch im realen Leben nicht das “Du” anbieten würde, weil man bei Facebook weniger aus Sympathie, als aus Interesse mit ihnen verbunden ist.

Aber auch für Unternehmen stellt sich unweigerlich die Frage, wie man seine Fans denn jetzt ansprechen soll. Viele verweisen dann auf die Branche, was aber oft nur bedingt. Nehmen wir die Bankenbranche, die ja gerne seriös rüberkommen will. Die Sparkasse Mainfranken etwa duzt, die Deutsche Bank oder die Comerzbank bleiben ihren Fans gegenüber lieber beim “Sie” – und es passt bei der einen Bank, so gut, wie bei der anderen.

Über die Wahl der Ansprache entscheiden am Ende vor allem zwei Faktoren:

  • Das Zielpublikum: Ist es jung oder alt, erwartet es einen lockeren oder seriösen Auftritt ….
  • Die eigene Unternehmenskultur: Herrscht Anzugspflicht, oder geht man Abends schon mal auf ein gemeinsames Feierabendbier weg …

Glaubt man älteren Umfragen, möchten die meisten User von Unternehmen gesiezt werden. Allerdings ist es beinahe ebenso vielen Befragten auch schlicht egal, wie man sie anspricht. Und ich persönlich halte letztere Zahl für bedeutender, genauso, wie die Betonung dabei vielleicht auf “älteren” liegen sollte. Digital Natives kennen es ja gar nicht mehr, aber in den Anfängen des Web 2.0, als Mark Zuckerberg noch seine Pickel ausdrückte, war das “Du” fast obligatorisch,  genauso wie Pseudonyme für eine kurze Zeit verschrien waren. Je mehr Menschen aber ins Netz kamen, desto mehr setzte sich auch das “Sie” wieder durch. Im Grunde sind also Off- und Online-Welt dort inzwischen gespiegelt worden. Und mitunter gelten Tipps, die beides vermischen. “Wer auf Facebook das Du wählt, sollte es auf Xing, Twitter, Blog und im Bewerbungsgespräch fortführen können.”, meint etwa PR-Blogger Klaus Eck als Tipp für den normalen User.

Du oder Sie auf Facebook – Eine Frage der Sprachkultur

Wenn ich aber nochmal auf dem Wörtchen “altere” herumreiten darf, nützt hier der Hinweis, dass das “Du” oder “Sie” eine Frage der Sprachkultur ist. In Deutschland war es auch im 19. Jahrhundert noch üblich, das Kinder ihre eigenen Eltern zu siezen hatten. Heute für die meisten unvorstellbar, und Familien, in denen solche Verhältnisse noch üblich sind, kann man, freundlich ausgedrückt, als antiquiert bezeichnen. Gegenwärtig ist das “Du” auf dem Vormarsch. Das “Wir sagen hier ‘Du'” ist in vielen Unternehmen schon obligatorisch und man muss kein Hellseher sein, das eine Generation heranwächst, die das “Sie” vor allem nur noch dann anwendet, wenn das Gegenüber eher in die Kategorie “Unsympath” einzuordnen ist. Die Zeiten, in denen man das “Sie” nur noch jenen gegenüber anwendet, die vor 200 Jahren Adlige oder Fabrikbesitzer gewesen wären, sind zum greifen nahe. Die breite Masse wird sich aber demnächst bald nur noch duzen. Soziale Medien haben an dieser Entwicklung einen gehörigen Beitrag geleistet. Sprachkultur, das mag ihren “Verteidigern” nun gefallen oder nicht, ist in erster Linie kein fester Standpunkt, sondern eine lebendige Entwicklung.

Heute mögen Faktoren wie Publikum oder Unternehmenskultur noch eine Rolle spielen, doch ihr Einfluss wird zugunsten des “Du” immer weiter zurückgehen. Schon heute würde ich im Zweifel dazu raten, lieber das “Du” zu wählen und nur dann zum “Sie” zu wechseln, wenn man selbst so angesprochen wird.

Sie oder Du hängen übrigens auch noch stark vom Netzwerk ab, in dem man sich bewegt. Die Frage stellt sich etwa bei Facebook, wer hingegen auf Twitter oder Instagram siezt, wird bestenfalls hochgezogene Augenbrauen ernten. Unternehmen, die ihre Probleme mit dem “Du” haben sollten hier den – suboptimalen – Weg wählen und die direkte Ansprache eher vermeiden.

Am Ende ist das Beharren auf dem “Sie” nämlich auch einer der letzten Versuche jene Distanz aufrecht zu erhalten, die immer noch glauben machen will, Unternehmen hätten ihr Image selbst in der Hand. Aber dank der digitalen Kommunikation ist dieser Punkt längst in die Geschichte eingegangen. Erfolg hat heute nur noch jenes Unternehmen, das auf Augenhöhe mit seinen Kunden agiert.

 

Der heiße Scheiß der vergangenen Woche (036)

Immer sauber bleiben, heißt es in Sachen Online-Marketing. Außerdem gibt es noch einen Nachklatsch zur Build 2016 von Microsoft oder auch Videos.

 + + + Die Zukunft des Online-Marketing + + +

Florian Heinemann wird in der Szene als der “Online-Marketing-Papst” bezeichnet, steht bei t3n, dann muss es ja stimmen. 🙂 In Hamburg hielt Heinemann einen Vortrag, in der es um die aktuellen Entwicklungen im Content Marketing geht. Kurz um, tricksen lohnt sich langsam wirklich nicht mehr. Wer an den Leser denkt, denkt sozusagen inzwischen auch für Google mit. Was seine Einschätzung in Sachen Virtual Reality angeht, na ja, da erlaube ich mir immer noch zu den Skeptikern zu halten.

 

+ + + Rebellen haben bei Microsoft die Macht übernommen + + +

Und noch ein kleiner Nachklatsch zur Entwicklerkonferenz Build von Microsoft, der gut zusammenfasst, was für eine Entwicklung bei dem Konzern gerade abläuft. Das man jetzt auch Linux kann ist sicher eines der deutlichsten Zeichen für den Wandel, zeigt es doch auch, dass man nicht mehr hinter jeder Neuentwicklung vor allem Windows pushen will. Aber auf der anderen Seite, so ganz ohne Windows geht’s ja dann auch nicht, oder?

 

+ + + Facebook bets big on Live with new mobile video discovery tab + + +

Der Kampf um die Hoheit bei Internetvideos ist schon seit einiger Zeit das große Schlachtfeld zwischen den Giganten Facebook und Google. Mit der Erweiterung der App hat Facebook jetzt zum nächsten Schlag ausgeholt, um auf dem mobilen Markt dem Konkurrenten wieder einmal einen Schritt voraus zu sein. Techchrunch berichtet.

 

+ + + Project Rome: Microsoft will nahtlose Arbeitsteilung zwischen Smartphone und PC über Plattformgrenzen hinweg + + +

Eigentlich macht Microsoft durch das Plattformen übergreifende Windows 10 schon jetzt wahr, was Apple immer noch steif und fest behauptet: Die einzelnen Devices arbeiten sehr gut zusammen. Mit dem Project Rome geht man jetzt noch einige Schritte weiter. Auch wenn die beste Zusammenarbeit wahrscheinlich weiterhin mit Windows 10-Geräten möglich ist, wird man die Vorteile jetzt aber auch als Android- oder Apple-Nutzer spüren können.

+ + + Google-SERP-Studie: „URL wichtiger als Seitentitel“ „Nutzer bevorzugen organische Suchergebnisse“ + + +

Die Zeiten, in denen selbst junge User Werbung und organische Zeiten bei Google nicht unterscheiden konnten, scheint nach dieser Studie vorbei zu sein. Gut für Webseitenbetreiber die auf GoogleAds verzichten, aber schlecht für jene, die GoogleAdWords einsetzen – und irgendwie natürlich auch schlecht für Google. Ein weiteres interessantes Ergebnis scheint aber auch zu sein, dass die User eher auf die URL achten, als auf den Titel. Was ich übrigens aus persönlicher Erfahrung auch bestätigen kann, weil sich über die URL schon viel über die Zuverlässigkeit der Quelle ablesen lässt.