Der heiße Scheiß der Woche (075)

+ + + Microsoft ist der große Gewinner im Tablet-Markt – Google und Apple verlieren Anteile + + +

Ist das jetzt für Microsoft eine gute Nachricht. Man ist zwar gerade dabei den Tabletmarkt zu erobern, aber der Absatz an Tablets geht zurück. Na ja, solange dieser Androidschrott abnimmt, ist alles ein Sieg.

+ + + OneNote Universal App mit umfangreichem Update für Insider + + +

Ich könnte ohne OneNote ja gar nicht mehr arbeiten, weder privat noch beruflich. Interessant übrigens der Kennwortschutz und noch ein paar andere recht nützliche neue Features.

+ + + WordPress REST API Vulnerability is Being Actively Exploited, Hundreds of Thousands of Sites Defaced + + +

Mit seiner unterschlagenen Sicherheitslücke und dem rasant nachgeschobenen Update auf Version 4.7.2 kommt WordPress noch nicht ganz aus den Schlagzeilen raus. Ein Update wird weiter dringend empfohlen.

+ + + PageRank + + +

Der PageRank – ist das noch SEO, oder kann das weg? Um ehrlich zu sein, vor einem Jahr hätte ich gesagt, das kann weg. Heute bin ich aber der Meinung von Michael Bernecker, ganz ignorieren darf man ihn nach wie vor nicht.

 

Der heiße Scheiß der Woche (072)

+ + + 15000er Build: Edge-Browser mit neuen Funktionen und Aussehen + + +

Flash wird wie erwartet endgültig geblockt. Was aber für mich ziemlich praktisch wird, ist die bessere Integration von Windows Ink in Edge. Schon jetzt ein Feature, das ich regelmäßig nutze.

+ + + Magento-Gründer stellen B2B-Plattform vor + + +

Schaden kann es nicht. Das sage ich aus der Erfahrung heraus, dass zwar so ziemlich jedes Shopsystem behauptet B2B-fähig zu sein, man es am Ende des Tages aber extrem verbiegen muss, damit das auch stimmt.

+ + + WP-VR-View: Virtual Reality mit WordPress + + +

VR könnte es 2017 schaffen nach all den Jahren doch noch den Durchbruch zu erreichen. Kein Wunder also, dass es auch hierfür schon ein WordPress-Plugin gibt, das Dr. Web etwas genauer unter die Lupe nimmt.

+ + + Native Advertising animiert zum Kauf  + + +

Der ehemalige Journalist in mir hat bei Native Advertising immer noch so einen faden Beigeschmack. Aber auch der wusste schon damals, das wir es hier mit einer Form von Werbung zu tun haben, die sehr gut funktionier.

+ + + Notizen besser managen: OneNote und Evernote im Vergleich + + +

Nun, meine Wahl fällt klar auf OneNote, und auch Jennifer Eilitz scheint dem Tool im Zweifel den Vorzug gegenüber Evernote zu geben.

 

Mit OneNote einen WordPressbeitrag schreiben

Seit einigen Tagen stellt Microsoft ein WordPress-Plugin für den Import von Inhalten seines digitalen Notizblockes OneNote zur Verfügung. Das kostenlose und für alle gängigen System vorhandene Tool hat sich inzwischen zu einer schönen, schlanken Alternative zu Evernote & Co. entwickelt. Und mittels des Plugins OneNote Publisher for WordPress lässt sich jetzt der Inhalt einer Notizseite ins eigene System importieren.

Insgesamt ist das Angebot aber noch rudimentär, schon auf den ersten Blick, das Microsoft im Vergleich zu anderen Plugin-Anbietern eher spärliche Informationen vor der eigentlichen Installation Preis gibt. Nach der Installation schlägt der erste übermütige Versuch sich mit dem eigenen OneNote-Konto zu verbinden dann naturgemäß auch erst einmal fehl.

ONE-PLUGIN

Notizen aus OneNote per Button in den WordPress-Beitrag einbinden.

Wer das PlugIn funktionstüchtig machen will, muss unter Einstellungen >> OneNote erst einmal eine „MSA ClientID“ und „MSA Client Secret“ eingeben. In der verlinkten kurzen Doku dazu erfährt er, dass er für das Plugin noch ein App über sein Microsoft Developer Konto erstellen muss. Sowohl  „MSA ClientID“ als auch „MSA Client Secret“ beziehen sich auf die neu angelegte App.

Das Anlegen der App ist relativ unkompliziert und ein Developer Konto bei Microsoft ist auch schnell angelegt, war es bei mir vor einiger Zeit zumindest. Für den Durchschnittsuser, der es gewöhnt ist bestenfalls noch einen API Key per Klick auf einen bereitgestellten Link zu generieren, dürfte das allerdings fast schon eine Hürde sein. Zumindest wer das Plugin nur schnell mal ausprobieren wollte, könnte versucht sein, es doch bleiben zu lassen. Zudem klappt das Zusammenspiel zwischen WordPress und OneNote auch nicht unbedingt s auf Anhieb.

Am Ende handelt es sich hier aber um ein gutes kleines Tool für Leute, die viel mit OneNote arbeiten und so ihr WordPress-Blog mit Inhalt füllen können.