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Der heiße Scheiß der Woche (039)

Diesmal zum Beispiel mit einer schlechten Nachricht für ambitionierte Webdesigner, jede Menge Gründe, warum man Instagram nutzen sollte oder auch die Frage, was kann Google eigentlich mit Nutzersignalen anfangen.

+ + + Anzeigen verdrängen organische Ergebnisse in Googles lokaler Suche + + +

Mit Anzeigen verdient Google schließlich sein Geld, auf der einen Seite. Auf der anderen Seite muss sich Google vielleicht bald fragen lassen, wo die organischen Suchergebnisse eigentlich versteckt sind. Bei den Ergebnissen der lokalen Suche dürfte sich diese Frage langsam aber sicher stellen.

+ + + Übersichtlichkeit und transparente Informationen gehen aus Kundensicht vor Design + + +

Das mag jetzt manchen Designer enttäuschen, aber am Ende sucht der Kund in einem Online-Shop eben kein besonders ausgefallenes Design, sondern er will zwei Dinge: Er will sich zurechtfinden und er will informiert werden. Damit wären wohl die beiden wichtigsten Faktoren für einen erfolgreichen Shop abgefrühstückt.

+ + + Wie sich die Suche mit Google verändert + + +

Es ist zwar weniger Google, das hier die Sprache verändert, sondern eher Google Now bzw. Cortana oder Siri. War es früher eher ein Geheimtipp, einfach mal eine Frage in den Suchschlitz einzugeben, wenn man nicht exakt wusste, wonach man eigentlich suchte, werden Suchmaschinen nun gezielt mit Fragen gefüttert. Und herauskommen sollte dann eben die beste Antwort.

+ + + Was Sie schon immer über Instagram wissen wollten + + +

Im Grunde lässt sich dieser lange und ausführliche Artikel aus dem Hootsuite-Blog auch in einem einzigen Satz zusammenfassen: Wer Online-Marketing ernsthaft betreiben will, kommt an Instagram nicht vorbei!

+ + + Wie kann Google Usersignale messen? + + +

Bis zu einem gewissen Grad kann Google erraten, ob uns eine über die Suchmaschine gefundene Seite gefallen hat oder nicht. Wer bei einer Suche beispielsweise ein paar Sekunden später wieder zurückkommt, hat wohl nicht das gefunden, was er suchte. Aber wie verhält es sich mit Fall A, eines Users, der auf einer unübersichtlichen Seite ewig rumsucht, wenn Fall B ein User ist, der eine andere Seite total interessant findet, und deshalb bleibt?

 

Seit heute bin ich Hootsuite Certified Professional

Hootsuite Certified ProfessionalDiese Woche habe ich das Angebot Hootsuite wieder entdeckt, eine Weboberfläche (und App) mit der man seine Social Media Kanäle aus einer Hand steuern kann. Vor allem wer mehr als einen Account bei Twitter hat oder mehrere Facebookseiten/-profile managen muss, findet hier ein ziemlich starkes Tool. Per bereitgestellter Apps lassen sich, wenn auch mit etwas weniger Funktionsumfang, auch so ziemlich alle anderen Netzwerke wie Tumblr, YouTube usw. als Stream in eines der dortigen Tabs einbinden. In meinem Fall habe ich in meinem Dashboard so unter anderem ein Tab in dem ich meinen Twitter-, Facebook-, Instagram- und XING-Feed auf einen Blick habe – also alle Netzwerke, die ich aktiv nutze. Zudem hat der Facebookfeed den unschätzbaren Vorteil, dass der Facebookalgorithmus hier nicht zuschlägt und ich wirklich alles sehen kann.

Damit ist das Angebot von Hootsuite allerdings noch nicht erschöpft, so lässt sich auch in der kostenlosen Version einiges mehr damit anstellen. So zum Beispiel ein Vorausplanen von Tweets oder Facebook-Postings, sowie auch das parallele Posten auf verschiedene Konten – so es denn einmal Sinn macht.

Für Social Media Manager von Unternehmen oder Agenturen, die die Social Media Initiativen für ihre Kunden durchführen bietet sich allerdings die Pro-Version für 9,99 $ im Monat an. Es dürfte vor allem das umfangreiche Angebot an Berichten sein, die in diesem Fall hilfreich sind. Außerdem lässt sich Hootsuite dann auch durchaus flächendeckend für eine interen Kommunikation mittels Social Media-Tools nutzen. Zusätzlich gibt es ein kleines Rechtemanagement, um zum Beispiel Tweets von Auszubildenden oder Praktikanten nicht ohne Gegencheck online gehen zu lassen – gerade im Minenfeld Social Media ist so schon der ein oder andere unbeabsichtigte Shitstorm losgegangen.

hu

Screenshot: Hootsuite University

Als zusätzliches Angebot gibt es auch die sogenannte Hootsuite University, die eine ganze Reihe von englischsprachigen Kursen aus dem großen Themengebiet Social Media im Angebot hat. Und mittels eines Online-Test kann man sich dort auch als Hootsuite Certified Professional in ein entsprechendes Verzeichnis eintragen lassen. Auch dazu gibt es einiges an Kursmaterial, um sich auf den Test vorzubereiten. Hier muss man 40 Fragen in maximal einer Stunde beantworten, um zu bestehen scheint man dabei dann mindestens 90% richtig beantworten zu müssen. Dafür hat man dann aber auch einen sehr guten Überblick über den gesamten Funktionsumfang von Hootsuite, also auch der Tools, die nur mit einem Pro-Account zur Verfügung stehen.