SchlagwortGoogle

WAS BLEIBT – DIE WOCHE IN LINKS (021)

Get a Peek at Someone Using Facebook’s New Assistant, ‘M’
Die US-Ausgabe der Wired beschäftigt sich mit M, dem von Facebook entwickelten Assistenten auf Smartphones, der für sich in Anspruch nimmt geradezu künstliche Intelligenz zu nutzen. … mehr

Snapchat viewers are quick to skip video ads if brands don’t impress
Im Internet muss Werbung schnell überzeugen. Snapchat, wo der Content per Definition kurzlebig ist, treibt es aber sozusagen auf die Spitze. Wer hier nicht in den ersten beiden Sekunden überzeugt, hat quasi keine Chance mehr. Da ist die Möglichkeit insgesamt 10 Sekunden zu buchen nur noch rausgeworfenes Geld. … mehr

Facebook verpasst Unternehmensseiten neue Features
Facebook hat seinen Unternehmensseiten ein kleines Update verpasst, dass es angeblich gerade KMU’s erleichtern soll mit ihrer Facebookseite zu arbeiten. Augenmerk lag dabei auf die mobile Anzeige auf Smartphone & Co., sowie einer besseren Kommunikation mittels des Call-to-Action-Buttons. … mehr

Einfluss von Hashtags auf Instagram-Interaktionen
Instagram ohne Hashtags ist nicht besonders erfolgsversprechend, so diese kurze Zusammenfassung. Außerdem scheinen die Macher festgestellt zu haben, das Hashtags wie z.B. #like4like ebenfalls nicht mehr wirklich nutzen. … mehr

The Washington Post is blocking people with ad blockers from reading its articles
Die Washington Post blockt User mit aktiven AdBlocker. Richtig so, wer nicht zahlen will, der muss dann als Ausgleich die Werbung akzeptieren. Aber auch das ist unter den Anhängern der Kostenloskultur nicht besonders weit verbreitet. … mehr

OLG-Urteil: Webmaster müssen gelöschte Inhalte & Seiten auch aus dem Google Cache entfernen
Ganz nebenbei erkennt hier ein OLG die Dominanz von Google an und zwingt Webmaster dazu, sich auch ein Google-Konto zuzulegen – denn das ist die einzige Möglichkeit eine Webseite aus dem Cache der Suchmaschine zu entfernen. … mehr

 

WAS BLEIBT – DIE WOCHE IN LINKS (018)

Women dominate most of social media, but men are more active on these two Networks
Sozial zu netzwerken ist offenbar in der Mehrheit Frauensache, was wenig wundern, gelten Frauen doch auch analog als kommunikativer. Einzige Ausnahme bei diesen Zahlen sind Twitter und LinkedIn, wobei das wohl auch für die deutsche Variante XING gelten dürfte. … mehr

Google Hangouts Gets Its Own Site, Just Like Facebook Messenger
Wie viele Sargnägel gibt es für Google + eigentlich noch? Wie auch immer, mit Google Hangout ist jetzt auch jenes Tool mehr oder weniger offiziell eigenständig, das von Google+ als Neuerung am Ende übrig bleiben wird. … mehr

The Ashley Madison Data Dump, Explained
Mehr als 30 Millionen User einer Seitensprungplattform dürfte im Augenblick der A*** auf Grundeis gehen, weil Hacker ihre Daten im Internet veröffentlicht haben. Ein prägendes Beispiel für zwei Dinge: a) was du virtuell planst, hat auch analog Konsequenzen & b) achte darauf, wem du deine Daten anvertraust, sie sind das Gold der schönen neuen Welt. … mehr

 

WAS BLEIBT – DIE WOCHE IN LINKS (017)

26 reasons Google created Alphabet
Die Nachricht der Woche trudelte in Deutschland mit den Morgenstunden am Montag ein. Google organisiert sich gründlich um und schafft mehr Transparenz für die Börse. Denn alle anderen wissen ja, womit man bei Google Geld verdient und Geld verbrennt. … mehr

Telekom verkauft T-Online und Interactive Media an Ströer
Nach einer gefühlten Ewigkeit ist die Deutsche Telekom das Online-Portal T-Online nun doch los geworden. Als reichweitenstärkstes Online-Portal im Land müsste es sich dabei eigentlich ja um ein Kronjuwel handeln, aber ob sich Ströer damit wirklich ein Stück Zukunft eingekauft hat, wage zumindest ich mehr als zu bezweifeln. … mehr

Wie man NICHT auf Kritik reagieren sollte: Tinder verliert auf Twitter die NervenSocial Media ist in Sachen Kommunikation manchmal ein Minenfeld. Offenbar nicht nur für Unternehmen der Old-Economy, sondern auch für hippe Startups. Tinder zeigt deutlich, was man sowohl inhaltlich als auch handwerklich alles falsch machen kann, wenn man auf einen Artikel reagiert, der einem nicht gefällt. … mehr

Das Fotografieren von Essen könnte teuer werden
Wer in teuren Restaurants einfach so sein Essen fotografiert, könnte eine Urheberrechtsverletzung begehen – und damit für seinen Foodporno bei Instagram abgemahnt werden. Der gewöhnliche Burger von McDonalds dürfte aber weiterhin gefahrlos fotografiert werden, solange er nicht persönlich signiert wurde. … mehr

Geheime Tests: Zalando probt Styleberatung via WhatsApp
inFranken.de, eine Zeitungsportal in Mittelfranken, hat schon recht früh zaghafte Versuche mit WhatsApp und Journalismus gemacht. Wenn Zalando allerdings hier ernst macht, dürfte WhatsApp vor allem ein Tool für die Kundenbetreuung sein. Wie das allerdings dem Coolness-Faktor beeinflusst, ist durchaus auch eine Frage. … mehr

WAS BLEIBT – DIE WOCHE IN LINKS (016)

The Future of Podcasting
Podcasts sind gerade in Deutschland ein unterschätztes Medium. Dieser Techchrunch-Artikel gibt einen Überblick über die aktuelle Situation in Sachen Podcasts, die eine kleine, aber treue Fangemeinde haben. Für sich genommen haben sie aber auch das altbekannte Problem aller Medien im Netz: Wie verdiene ich damit Geld? … mehr

Windows 10: Das Werkzeug, mit dem Microsoft zum mächtigen Google-Konkurrenten werden könnte
Im GoogleWatchBlog zieht man einer erste Bilanz zu Windows10 mit Augenmerk auf die Tatsache, dass Microsoft durch seine Verteilungsstrategie des neuen Betriebssystem, das für die meisten User ja kostenlos zu haben sein dürfte, eine Kampfansage in Richtung Google schickt. … mehr

Google+: Das Ende deutet sich an
Nach und nach entkoppelt Google seine unterschiedlichen Angebote wieder von Google+, das dafür sonst ein Account bei Googles sozialem Netzwerk nötig war, war schon damals ein Zeichen, dass man nach dem letzten Strohhalm griff. Mit der Herauslösung der bei vielen beliebten Fotoanwendung war es dann aber klar, Google+ wird unter der Rubrik „Scheitern“ abgelegt. … mehr

#ILookLikeAnEngineer takes over social media
Ein Programmiererin macht Werbung für ihre Firma und die Leute, also eigentlich wohl nur Männer, glauben es ihr nicht so wirklich. Sie sei doch viel zu hübsch um Programmiererin zu sein. Auch das ist ein Zeichen des alltäglichen Sexismus, der in der Szene immer noch herrscht. … mehr

 

 

WAS BLEIBT – DIE WOCHE IN LINKS (013)

Content-Marketing in Unternehmen einführen? Worauf zu achten ist. – Eine gute und ausführliche Anleitung für all jene, die aus dem Buzzword „Content Marketing“ einen echten Gewinn für sich herausholen wollen. Die ersten Schritte deckt dieser Beitrag schon einmal ab.

Google-Anzeigentargeting: Zweifelhafte Ergebnisse und mangelnde Transparenz – Was Google als Anzeigen ausspielt, entscheidet letztlich Google alleine. Dessen sollte man sich auch bewusst sein.

Hillary Clinton Says On-Demand Economy Raises Hard Questions About Workplace Protections – Clinton entdeckt damit ein Thema vielleicht einen Tick zu früh, um damit Stimmen zu gewinnen. Aber es kann ja nicht schaden, Probleme auch schon mal anzugehen, bevor sie sich zum Massenproblem entwickeln.

Moneypenny: Facebook arbeitet an einem digitalen Assistenten, hinter dem echte Menschen stecken – Ein digitaler Assistent, durch den man mit echten Menschen reden kann? Diese Idee aus Palo Alto ist tatsächlich revolutionär.

„Deutsche Firmen haben nicht verstanden, was Disruption bedeutet“ – Man könnte auch sagen, zerstöre dein eigenes Geschäftsmodell, bevor es andere tun und du kein neues mehr hast.

Jeder Zweite in Thüringen nutzt Google+

Ist das jetzt wichtig? Nein, natürlich nicht. Die Zahlen zu Google+ gehören wohl zu jenen, die man beim deutschen Social Media Atlas von Faktenkontor nicht ganz so ernst nehmen sollte, auch wenn sich das Datenmaterial auf 2014 bezieht. In den letzten Monaten hat Google selbst seinen Versuch Facebook Paroli zu bieten soweit abgewertet, dass es jetzt nicht einmal mehr als Netzwerk für etwas technikaffinere User taugt. Aber ansonsten ist der Atlas hier durchaus einen Blick wert.

Fast 70 Prozent jener Deutschen, die sich im Internet bewegen, sind auch in sozialen Netzwerken aktiv. Freilich in der Regel eher passiv, aber das schließt ihre Erreichbarkeit zum Beispiel durch Marketingaktionen ja auch nicht aus. Die Macher der Studie haben ihre Zahlen auch nach Bundesland ausgegeben, womit sich zeigt, dass die Facebookisierung Bayerns zum Beispiel beinahe flächendeckend ist. Aber immerhin liegt der Schnitt ja auch bei 93 %. Somit ist und bleibt Facebook auch in unseren Breitengraden das Non-Plus-Ultra in Sachen Social Network. Mithalten kann dabei durchaus noch YouTube, die Videos werden immerhin deutschlandweit von 86 % der Nutzer in Anspruch genommen  – auch wenn sie sich dabei freilich nicht bewusst sein dürften, in einem Social Network zu bewegen. Wenn man bedenkt, dass YouTube und Facebook derzeit den Kampf als größte Videoplattform unter sich ausmachen, unterstreicht das noch einmal die enorme Bedeutung von Videos im Bereich Social Media Marketing.

Danach kommt lange Zeit nichts mehr, auch wenn immerhin noch fast jeder zweite Deutsche noch in Foren unterwegs ist. Foren sind meiner Ansicht nach ja immer ein wenig in Gefahr unterschätzt zu werden. Sicher, als Angebot an die Masse taugen sie in Zeiten von Facebook & Co. nicht mehr viel, aber gerade in einer Nische und mit einer aktiven Community können sie nach wie vor Gold wert sein.

Klassische Social Media Aktivitäten wie das Bloggen sind immerhin noch bei einem Drittel gefragt. Wobei ich bei Zahlen, die Blogs betreffen, immer den Hinweis bringe, dass Otto-Normal-User eine Webseite und ein Blog nicht wirklich auseinanderhalten kann. Abgesehen davon sind Blogs auch schon aus Sicht des Content Marketings ein absolutes Muss in der heutigen Zeit.

Twitter und XING wirken unterdessen fast ein wenig abgeschlagen, haben aber in bestimmten Bereichen ihre Berechtigung und gerade der Kurznachrichtendienst arbeitet aktuell ja auch daran seine Bedeutung in Deutschland massiv auszubauen.

Funfact zum Schluss: Wer mal die Zahlen zwischen Hamburg und Berlin vergleicht, wird die Hansestadt meist vorne liegend sehen. Auch so ein Zeichen dafür, wer die deutsche Hauptstadt in Sachen Netzwirtschaft ist und wer sich nur dafür hält.

WAS BLEIBT – DIE WOCHE IN LINKS (007)

Pinterest Reveals Mock-Up For Its First “Buy Button” – Pinterest bastelt fleißig weiter, diesmal ist es Ziel der Entwickler zum Beispiel die Zutaten zu einem gepinten Produkt gleich bestellen zu können.

Windows 10 erscheint am 29. Juli – Am 29. Juli ist es soweit und Windows 10 kommt in die Läden. Nutzer von Windows 7 und 8.1 bekommen am gleichen Tag ein kostenloses Upgrade auf die neue Version.

Project Abacus: Google will Passwörter eliminieren – Passwörter waren schon immer das schwächste Glied in der Sicherheitskette. Bis ein Gerät aber wirklich jede Eigenart des Nutzers kennen lernt, dürfte es aber noch eine lange Entwicklung sein.

Neues gewagt in Franken – Bei der Regionalzeitung in Bayreuth heißt es jetzt online to print und die Nürnberger Nachrichten bringen in einem Online-Magazin endlich auch längere Geschichten.

WAS BLEIBT … DIE WOCHE IN LINKS (005)

Die tägliche Macht des Algorithmus –  Christian Jakubetz über das Dilema der Zeitungsredaktionen mit dem Trafficbringer Soziale Netzwerke – oder besser: Facebook

Das neue Spotify – Ein bisschen mehr als nur Videos durfte es dann doch sein, nebenbei kündigte Spotify auch die Einbeziehung von Podcasts an und denkt an Jogger – die sich wegen Datenpaketen keine Sorgen machen müssen.

Twitter’s New Search Results Interface Expands To All Web Users – Der Kurznachrichtendienst Twitter peppt seine Suchergebnisse auf und gibt ihnen insgesamt mit einem besseren Design mehr Übersicht.

Google will Kauf-Button in Suchresultate integrieren – Google macht einen auf Amazon. Zumindest den halben Weg dorthin, denn gekauft wird immer noch bei Partnern. Fragt sich allerdings auch, wie sich das mit der aktuellen Kritik Seitens der EU verträgt, Google würde eigene Angebote bevorzugen.

Was bleibt … Die Woche in Links (003)

So nutzt das Berliner Startup Teatox Instagram – Immer regelmäßig posten, den Content gut wählen und Kooperationen mit themenverwandten Instagramern eingehen. Das sind die wichtigsten Tipps bei diesem Best Practice in Sachen Instagram-Marketing.

Der Tod des Aufmachers: „Online to Print“ beim Nordbayerischen Kurier – Ist „Online to Print“ die Rettung für die Zeitungen? Wer weiß, auf jeden Fall ist es aber die einzige Möglichkeit.

Hard Numbers for Public Posting Activity on Google Plus – Google Plus kam nie wirklich in die Gänge. Und manchem werden selbst die 10 % als hoch erscheinen, die diese Studie als aktive User ausmacht.

Diese Gossip-Dienste leben von und auf Instagram – Erfolgreich mit Instagram-Angeboten Geld verdienen? Ja, dass geht. Allerdings zeigt dieses Beispiel auch, wie gnadenlos man dann auch Instagrams Wohlwollen angewiesen ist.

Top Mobile and Tablet Operating System by Country – Auch weltweit dominiert Android den Markt. Vor allem aber in den angelsächsischen Ländern hat Apple noch die Nase vorn und in San Marino und dem Vatikan.

SEO lernen mit Star Trek

Das Star Trek unter Nerds und Geeks nicht gerade unbeliebt ist, dürfte bekannt sein. Und bei der Online Marketing Agentur Fairrank lebt man sein Fansein voll aus. Im Format Fairrank TV bietet man Interessierten einen Glossar zu Themen wie SEO oder SEA an – und das jetzt auch im Star Trek-Look. So geht es im aktuellsten Video darum, wie man aus den Suchergebnissen von Google noch mehr rausholen kann:

Zuvor hat sich die Crew vom Raumschiff Fairbanks damit beschäftigt, was für Local SEO im Google Universum wichtig ist: