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Zählt Google keine Worte?

Ein Tweet von Google-Mann Johannes Müller erzeugt in der SEO-Szene erstaunlich wenig Wallung. Dabei behauptet Müller, niemand bei Google würde Worte zählen.

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Google Maps geht Augmented Reality

Google hat Google Maps ein ordentliches Update verpasst, von dem kommerzielle Kartenanbieter nur träumen können. Doch noch darf es nicht jeder testen.

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Vertical Search von Google – Ein wichtiger SEO-Bereich?

Google ist eine Suchmaschine – Punkt – . Eigentlich ist das nur die halbe Wahrheit, Google ist nicht eine Suchmaschine, sondern ein Dutzend davon. Und das sollte man auch als SEO beachten.

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Google startet mit Google Stories neues Format in der mobilen Suche

Niemand anderes als Jennifer Lopez brachte Google in Sachen Bildersuche auf die richtige Spur. Hatte man das Feld bis dahin eher stiefbrüderlich behandelt, merkte man, he, das ist ja wichtig.

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Google bringt Google Dataset Search an den Start

Google hat kürzlich eine neue Spezialsuchmaschine online gestellt, die gezielt nach Datensätzen sucht.

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Google weiß, was du letzten Sommer getan hast

Ist uns Google nicht allen ein bisschen unheimlich, weil es so gut darüber Bescheid weiß was wir auch offline getan haben. So manch Verbrecher hat das schon auf die leichte Schulter genommen.

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Am 15.02. startet Google seinen AdBlocker in Chrome

Auf den ersten Blick klingt es ein wenig absurd. Google aktiviert am Donnerstag den AdBlocker in seinem Browser Chrome. Aber bei näherer Betrachtung macht es natürlich doch Sinn.

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Google Beiträge – Gratis Werbung mit Verfallsdatum

Seit ein paar Wochen hat Google auch in Deutschland die Google Posts ausgerollt, wohlgemerkt ohne irgendein +, also nicht verwechseln. Die neuen Google Beiträge werden vielmehr unterhalb des Knowledge Panels / MyBusiness Eintrags recht prominent in den Suchergebnissen präsentiert.

Wer bereits seinen Google MyBusiness Eintrag aktiv betreut, und ganz ehrlich, dass sollte jedes Unternehmen tun, dem dürfte die neue Veröffentlichungsmöglichkeit wahrscheinlich schon über den Weg gelaufen sein, Google präsentiert sie dort relativ prominent. Und auch das Erstellen ist mehr oder weniger problemlos möglich. Ein Bild und 100 bis 300 Worte dazu, fertig ist die der Google Beitrag.

Ein Google Beitrag am Beispiel von Wacker Qualitätssicherung.

Aber wo ist der Haken? Google ermöglicht doch damit quasi Gratis-Werbung, oder?

Ähm, ja schon, aber in erster Linie wird das Ziel von Google sein sein MyBusiness-Angebot weiter auszubauen. Suchmaschine hin oder her, gerade in letzter Zeit wird durch verschiedene Aktionen deutlich, dass Google massiv versucht dem Suchenden die Antwort auf seine Frage schon auf der eigenen Seite zu geben. Dazu tragen natürlich auch die Unternehmensinformationen im rechten Knowledge Panel bei. Folgerichtig gibt es Beiträge natürlich nur für verifizierte Unternehmensseiten.

Und es gibt echt keinen Haken?

Das kann man sehen, wie man will, denn eines sollte man wissen – Google Beiträge haben einen Live- und Promotion-Charakter. Passend dazu bietet Google Schaltflächen an, mit denen Produkte verkauft oder Veranstaltungen beworben werden. Google Beiträge sind nicht für die Ewigkeit, genauer gesagt bekommt man nach ein fünf oder sechs Tagen eine automatische Mail zugeschickt, die einen nochmal darauf hinweist, dass ein Google Beitrag nach 7 Tagen wieder verschwindet. Wer dieses Feature also für sich entdeckt, sollte es mehr als eine Art Micro-Blogging für spezielle Aktionen usw. usf. einsetzen.

Konkret: Wie du mit Google Beiträgen Erfolg haben kannst!

Inwiefern sich Google Beiträge auf die SEO auswirkt, ist natürlich wie alles andere in diesem Bereich umstritten, auf jeden Fall dürfte es einen Pluspunkt bringen, wenn sich Google bei einer Suchanfrage entscheiden muss ob und welcher MyBusiness-Eintrag angezeigt wird. Besser kann man Google nicht mitteilen, dass man das MyBusiness-Angebot annimmt. Hauptgrund für ein Engagement dürfte aber natürlich der eigentlich von Google gewünschte Sinn und Zweck sein, sprich User auf News, Aktionen, Veranstaltungen usw. aufmerksam zu machen.

Ob sich ein Engagement lohnt hängt natürlich auch davon ab, wie oft der eigene Unternehmenseintrag rechts in den SERPs erscheint. 5x, 50x, 500x oder 5000x im Monat – wer sein Publikum schon hat, sollte es hier auf jeden Fall gezielt ansprechen. Aber auch für weniger häufig gesehene Profile könnte sich zumindest der Versuch lohnen, inwiefern ein aktives und häufiges Posten die Zahlen vielleicht nach oben treiben kann.

Und übrigens, wer mit schlechten Bewertungen zu kämpfen hat, kann Google Beiträge auch dazu nutzen für ein bisschen Ablenkung zu sorgen.

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Warum ist meine Google Bewertung verschwunden?

Wer heute nicht auf seine Google Bewertungen und Rezensionen achtet, ist selber schuld. Die kleinen Sterne (sprich die Bewertungen) sind Klickreiz, oder eben Anti-Klickreiz, sind sie kaum vorhanden. Und bei wem unter den ersten drei oder vier rechts neben dem Suchergebnis angezeigten Rezensionen nur Verrisse stehen hat, kann eigentlich fast schon sicher sein beim suchenden User in Ungnade zu fallen.

Google Rezensionen sind also ein mächtiges Mittel des Konsumenten, der – bedauerlich für die Unternehmen – natürlich viel lieber meckert, als lobt. Aber das ist eine andere Geschichte. In dieser Geschichte stellen wir uns die Frage, warum Bewertungen plötzlich verschwunden sind! Und nein, der Besitzer des Google MyBusiness-Accounts hat sie nicht gelöscht – wäre ja noch schöner.

Wer seine eigene Bewertung plötzlich vermisst, darf erst mal raten was passiert ist. So richtig raus rückt Google mit der Sprache in dieser Angelegenheit nicht. In der englischsprachigen Community findet sich aber zumindest eine kleine hilfreiche Liste wahrscheinlicher Gründe, die ich hier mal ins Deutsche übersetzt habe:

  • In der Rezension befanden sich URLs
  • Die Rezension erschien identisch auf anderen Bewertungsseiten wie z.B. Yelp
  • Die Rezension wurde vom Admin der zum Unternehmen gehörenden Google +-Seite abgegeben.
  • Google denkt, die Rezension wurde vom bewertenden Unternehmen in Auftrag gegen
  • Die IP Adresse der Person, die die Bewertung abgab ist identisch mit der einer anderen bewertenden Person – oder auch mit jener, mit der sich der Verwalter der MyBusiness-Seite einloggt.
  • Die Rezension wurde in dieser Form schon einmal vor einiger Zeit abgegeben.
  • Google hält den plötzlichen Anstieg der Zahl von Bewertungen für unrealistisch.
  • Die Anzahl der Bewertungen liegt verdächtig hoch über den von Google errechneten Branchenschnitt.
  • Das Google-Profil desjenigen, der die Bewertung abgab, ist neu und zeigt keine anderen Inhalte wie Google +-Beiträge oder andere Bewertungen an.
  • Google hegt den Verdacht, dass die Bewertungen eine SEO-Maßnahme sind, gezielte Anreize ausgestreut wurden usw.

Die Liste, mal abgesehen von Punkt 1, den Google doch bitte schön schon vor der Freischaltung der Bewertung monieren sollte, erscheint mir recht gut zusammengestellt.

Das Ziel von Google heißt deutlich: gefakte Bewertungen wollen wir hier nicht haben! Übrigens auch zum Preis, dass dabei die ein oder andere echte Bewertung verschwindet. Das dürften die hier aufgezählten Kriterien durchaus gewährleisten. Bleibt allerdings zu hoffen das, wenn Google zum Beispiel eine Bewertung von zwei Accounts mit gleicher IP-Adresse als Fake aussondert, Umstände wie Internetzugänge von großen Konzernen oder Universitäten berücksichtigt werden. Höchstwahrscheinlich gibt es DAS Kriterium ohnehin nicht, und Google arbeitet hier mit einem gewichteten Punktesystem. Ab einem gewissen Punktestand heißt es dann Sayonara Bewertung.

Wer sich genauer mit der Materie beschäftigt, dem bleiben aber durchaus auch noch ein paar Fragen: Eine Bewertung verschwindet mitunter nur von der MyBusiness-Seite, ist aber beim User selbst noch vorhanden, wenn er etwa eingeloggt die Seite in Google Maps aufruft. Und zwar kommentarlos, sprich man muss überhaupt erst einmal aktiv herausfinden, dass Google an seiner Bewertung etwas auszusetzen hat. Und ohne Hinweise gibt es dann natürlich auch keine Verwarnungen oder ähnliches. Übrigens auch nicht für das Unternehmen, das ja – siehe oben – bei Google ganz weit oben in der Liste der üblichen Verdächtigen steht.

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Der heiße Scheiß der Woche (078)

+ + + Mehr Mut zur Marke: Wie sich KMU und Selbstständige im Wettbewerb differenzieren können + + +

Und was macht es denn schon, wenn man selbst die Marke ist? Denn ehrlich gesagt und nüchtern betrachtet, die meisten Dienstleistungen und Produkte die man anzubieten hat, hat jemand anderes eben auch.

+ + + Sprachassistenten: Zwei essentielle Faktoren für den Durchbruch + + +

Eindeutige Nutzeridentifizierbarkeit und natürliche Sprache. Wobei man auch schon ein bisschen überrascht ist, dass zumindest ersteres noch wirklich ein zukünftiger Faktor zu sein scheint.

+ + + Kommentar zu Google AMP: Der goldene Käfig + + +

Herbert Braun findet AMP gar nicht so toll. Weniger, weil es nicht machen würde, was es machen soll, sondern eher, weil AMP am Ende eben vor allem nur ein weiterer Schritt von Webseitenbetreibern ist, sie von Google abhängig zu machen und Google zu füttern.

+ + + Kampagnen zeigen Erfolg: Werbeblocker-Quote in Deutschland sinkt merklich  + +

AdBlocker gewannen an Beliebtheit, weil Werbung nerven kann. Oder besser, weil Werbung zwar nicht nerven muss, aber meistens tut. Aber so gar nix mehr kostenlos … das wollen dann doch nicht alle haben.