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Pinterest: Produktpins sollten nur etwa 20 % ausmachen

Neben Instagram ist Pinterest das zweite große Social Network, das hauptsächlich visuell funktioniert. Selbst ohne den Einsatz des von Pinterest angebotenen Buy-Buttons, eignet es sich deshalb hervorragend zum Verkauf von Produkten. Und wer hauptsächlich ein weibliches Zielpublikum hat, der kann es sich eigentlich gar nicht leisten kein Engagement dort zu zeigen.

Das folgende (englischsprachige) Tutorial bietet meiner Ansicht nach einen ziemlich guten Einstieg mit den wichtigsten Punkten. Es richtet sich zwar dem Tite nach an Ebayseller, aber dieser Aspekt nimmt nur einen kleinen Teil ein und lässt sich auch problemlos auf andere Online-Verkaufsmodelle übertragen:

WAS BLEIBT – DIE WOCHE IN LINKS (010)

Suchfunktion: Instagram will bei aktuellen Ereignissen wichtiger werden – Oder mit anderen Worten, Instagram möchte eine Art Twitter nur mit Fotos werden.

Facebook’s News Feed Algorithm Relinquishes Control Of What We “See First” – Facebook ist endlich dabei dem Nutzer wieder etwas Selbstbestimmung zu geben, wenn es darum geht, was er – und nicht ein Algorithmus – lesen will.

Amazon startet jetzt mit AMS in Deutschland den möglichen Game-Changer – Amazon ermöglicht es Händlern jetzt auch Werbung in den Suchergebnissen zu schalten. Man könnte auch sagen, die Produktsuche zu manipulieren.

“Geteiltes Leid” entpuppt sich als Werbeaktion – Die Aktion, in der ein vermeintlich Geschiedener sein ganzes Hab und Gut sprichwörtlich teilt, ging durch die Medien. Das Eingeständnis einer genialen viralen Kampagne aufgesessen zu sein nicht.

Brandneue GIF-Suchmaschine Tumblr TV geht an den Start – Das gute alte GIF. Nichts scheint so antiquiert und doch gleichzeitig so modern im Internet zu sein, wie dieses Bildformat.