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Roboter oder nicht Roboter, das ist hier die Frage

Neulich auf einer Game Show in Japan … steckt hinter diesem PR Coupe ein realistischer Roboter, oder doch nur eine einen Roboter spielende Frau.

Ende September präsentierten die Macher des PS4-Spiels „Detroit: Become Human“ eine Reihe von Charakteren des Games als Androiden. Obwohl, so sicher ist man sich da am Ende dann doch nicht. Während zahlreiche Medien von einer kleinen Sensation berichten, haben andere dahinter einen geschickten PR Fake erkannt. Der Autor des Blogs Geekologie etwa, auch wenn …

„Besides, if she really was a robot, don’t you think I would have just invested all my money in the sexbot company that made her? I mean, I did just get my allowance, after all.“ – Quelle: Geekologie

Ganz ehrlich, ich würde mich diesem Investmenttipp durchaus anschließen. Und auch wenn wir ziemlich sicher sein können, dass es irgendwann so weit kommt, ob es jetzt schon so weit ist?

Falls es sich jedoch tatsächlich um einen Androiden handelt, scheinen da Ingenieure das Uncanny Valley so ziemlich durchschritten zu haben. Als solches bezeichnete bereits 1970 der japanische Robotikentwickler Masahiro Mori jenen Effekt, wenn ein Roboter dem Menschen so ähnlich wird, das er ihn nur mit Mühe als Roboter erkennt – aber am Ende eben doch. In der Regel schreckt dieser als Akzeptanzlücke übersetzte Zustand Menschen dann meistens ab.

Auf der anderen Seite berichtete erst kürzlich die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrem Artikel Wo Künstliche Intelligenz zur Religion wird über den riesigen Vorsprung, den China in diesem Bereich gerade richtig ausbaut. Und schon Anfang letzten Jahres machte Jia Jia Schlagzeilen:

Es soll jetzt übrigens jeder mal die Hände heben, warum männliche Robotiker ihre Androiden immer aussehen lassen wie junge hübsche Frauen. 🙂

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Der heiße Scheiß der Woche (043)

Diesmal gleich mit zwei Nachrichten, die in schöner Regelmäßigkeit kommen und auch noch mit Programmiererklischees und verpassten Chancen.

+ + + Neue Konkurrenz für Windows & Mac OS: Google greift mit Android & Chrome OS den Desktop an + + +

Beruhigend müsste man hinzufügen: „mal wieder“ Aber auf der anderen Seite dürften so manche, die vor der Marktmacht von Microsoft gewarnt haben, diese Zeit als die gute alte Zeit betrachten, sollte Google sich hier durchsetzen. Die Auslieferung des durchschnittlichen Konsumenten an Google wäre in diesem Fall schlicht total.

+ + + Microsoft denkt gar nicht daran Windows Phone aufzugeben + + +

Und noch einmal ein „mal wieder“ – Mal wieder wurde Microsoft 10 Mobile aka. WindowsPhone zu Grabe getragen. Grund war die Ankündigung von Microsoft mehr als 13000 Mitarbeiter bei Nokia zu entlassen. Für die Betroffenen eine Katastrophe, aber eben doch nicht das Ende von WindowsPhone. Auch WindowsArea.net ordnet das Geschehen hier nochmal ein.

+ + + Tausende Github-Nutzer haben Kontaktprobleme + + +

Bei Github scheinen immer mehr Entwickler dem Klischee des kontaktscheuen Programmierers entsprechen zu wollen. Zumindest gibt es dort ein massives Problem, was Anfragen von Usern bei den Entwicklern selbst betrifft. Dabei dürfte gerade in diesen Fragen echtes Gold stecken, was die Weiterentwicklung der einzelnen Projekte angeht.

+ + + Inbound Marketing: Das Marketing der Zukunft + + +

Inbound Marketing ist das Marketing der Zukunft – also in Deutschland, andernorts ist es schon Gegenwart. Hierzulande ziert man sich aber noch etwas, den Kunden nicht im direkten Verkaufsgespräch zu überzeugen, sondern langfristig durch überzeugende Qualitäten an sich zu binden. Inbound Marketing ist aber auch viel Arbeit – Arbeit, die einige bald nicht mehr haben werden, weil sie im Wettbewerb untergegangen sind.

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Was bleibt … Die Woche in Links (003)

So nutzt das Berliner Startup Teatox Instagram – Immer regelmäßig posten, den Content gut wählen und Kooperationen mit themenverwandten Instagramern eingehen. Das sind die wichtigsten Tipps bei diesem Best Practice in Sachen Instagram-Marketing.

Der Tod des Aufmachers: „Online to Print“ beim Nordbayerischen Kurier – Ist „Online to Print“ die Rettung für die Zeitungen? Wer weiß, auf jeden Fall ist es aber die einzige Möglichkeit.

Hard Numbers for Public Posting Activity on Google Plus – Google Plus kam nie wirklich in die Gänge. Und manchem werden selbst die 10 % als hoch erscheinen, die diese Studie als aktive User ausmacht.

Diese Gossip-Dienste leben von und auf Instagram – Erfolgreich mit Instagram-Angeboten Geld verdienen? Ja, dass geht. Allerdings zeigt dieses Beispiel auch, wie gnadenlos man dann auch Instagrams Wohlwollen angewiesen ist.

Top Mobile and Tablet Operating System by Country – Auch weltweit dominiert Android den Markt. Vor allem aber in den angelsächsischen Ländern hat Apple noch die Nase vorn und in San Marino und dem Vatikan.