Jung bleiben mit Avril Lavigne

Ich mach mir ja nix aus meinem (heutigen) Geburtstag, aber wenn man 45 wird – ist man alt. Dachte ich zumindest damals, als ich zum ersten Mal Avril Lavigne gehört habe.

Es gab eine Zeit, in der schien die Musik im Radio am Ende zu sein. Nur ein Schlagwort: Britney Spears Unsereiner war gerade am Studieren, mehr das Leben, als Wirtschaftsinformatik, aber das ist eine andere Geschichte. Aber dann kam Gott sei dank „Sk8er Boi“ von Avril Lavigne – und irgendwie hatte man das Gefühl, es geht doch noch anders.

Was soll man sagen – ist ewig her. Und in den letzten 20 Jahren war Avril Lavigne zwar nie ganz weg, hat sich aber auf der anderen Seite doch vergleichsweise rar gemacht. Umso reflexartiger musste ich mir gestern sofort ihr neues Album auf Amazon Music anhören, gleich nachdem es mir in die Timeline gespült wurde. Das (vor-)letzte Album „Head Above Water“ war zwar nicht schlecht, aber ich gestatte mir jetzt „Love Sux“ abzufeiern.

Gerade der erste Song „Cannonball“ hat die richtige Mischung aus der klassischen Avril Lavigne und der gereiften Avril Lavigne. Der Song fehlt zwar bei ihrem Auftritt bei iHeart Radio, dafür sind mit „Bite me“ neben den Klassikern „Sk8ter Boi“ und „Girlfriend“ zwei Klassiker auch schon ein neuer Song dabei. Und wie im Vorschaubild des Videos zu sehen ist, kann sie mit 37 noch so kicken, wie ich es während des Studiums nicht mal geschafft habe:

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