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Endlich: Der Kühlschrank lernt dank Cortana sprechen

Der selbst die Milch nachbestellende Kühlschrank ist längst so etwas wie der Runing Gag des Internet of Things (IoT). Microsoft bringt uns mit Cortana dem jetzt einen Schritt näher.

Google versucht Amazons Echo inzwischen ja Konkurrenz zu machen, dass sich Microsoft hier nicht mehr lange zieren wird und Cortana ins Rennen schickt, war eigentlich klar und ist jetzt auch offiziell. Gemeinsam mit dem Hardware-Hersteller Harman Kardon bringt man Cortana jetzt auch ins Wohnzimmer:

Einfach nur Amazon kopieren wäre aber wohl nicht das neue Microsoft. Nein, man will mehr. Cortana soll noch unabhängiger von Smartphone oder PC werden und dem IoT mal so richtig auf die Sprünge helfen. Schon jetzt peilt man mehr oder weniger alles an, was einen Bildschirm hat und das kann mitunter eben auch schon mal der Kühlschrank sein:

Cortana: Vom Smartphone über den PC auf den Kühlschrank
Cortana: Vom Smartphone über den PC auf den Kühlschrank

Kommen soll die Änderung übrigens schon mit dem für Anfang – man munkelt wohl eher März – nächsten Jahres anstehenden Creative-Update.

Von Thomas Matterne

Thomas Matterne ist ausgebildeter Journalist mit einem Diplom in Wirtschaftsinformatik. Er arbeitete als Leiter der Online Redaktion von TV touring und als Chefredakteur von DenkZeit. Aktuell schreibt er neben dieser Seite in diversen anderen Online-Veröffentlichungen, wie z.B. das Kaffee Journal. Auf dieser Seite finden sich vor allem Themen aus den Bereichen Content- und Online-Marketing, sowie dem Feld IT allgemein.

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