Die DenkZeit hat begonnen!

Woran erkennt man ein Herzensprojekt? Richtig, am Grad der Selbstausbeutung. Insofern darf ich jetzt ein Herzensprojekt vorstellen: DenkZeit
Im Frühjahr kam mein alter Freund Arthur mit der Idee zu mir ein internationales Online Magazin zu gründen, das seine Artikel gleichzeitig in Deutsch, Englisch und Spanisch veröffentlicht. Das war die Geburtsstunde von DenkZeit bzw. eben auch PonderingTime und PensaTiempo.

Am 1. November ging die Webseite dann endlich online …

Jeden Monat widmet sich DenkZeit einem bestimmten Schwerpunktthema, zu dem eine ganze Anzahl von Autoren ihre Beiträge beisteuern. Für die deutsche Ausgabe konnten wir schon eine Reihe namhafter Autoren gewinnen. Silke Porath, J. Monika Walther und Monika Detering, alles gestandene Autorinnen mit einer großen Leserschaft. Und in den nächsten Ausgaben werden noch einige Namen dazu kommen.

Natürlich steuere auch ich immer einen Beitrag bei. Und ich habe für das Projekt auch tms Kolumne wiederbelebt. Diese Kolumne war sozusagen mein erstes Blog, obwohl es damals noch gar keine Blogs gab. Ging es früher um ganz allgemeine Dinge, widme ich mich in der Neuauflage ganz den Themen IT und Digitalisierung. In der ersten Ausgabe geht es um den Umgang mit der Digitalisierung, und warum es keine Lösung ist sich einen Aluhut aufzusetzen. Schon Mitte des Monats erscheint meine 2. Kolumne, in der ich mich mit der Frage beschäftige, ob Künstliche Intelligenz tatsächlich so etwas wie Kreativität entwickeln muss.

Aber das sind nur meine persönlichen Eitelkeiten …

DenkZeit ist ein wichtiges Projekt, eine Online-Plattform, deren Ziel es von Anfang an ist Kontinente miteinander zu verbinden. Wir haben eben nicht nur Autoren aus Deutschland gewinnen können, sondern auch aus den USA und mit Kolumbien, Chile und Brasilien auch einige aus Südamerika. Dabei ist uns die Qualität wichtig, also eine Kampfansage an den Clickbait-Journalismus. Obwohl wir natürlich auch spannende Geschichten im Programm haben. In ein paar Tagen ist etwa zu lesen, wie der Leiter einer argentinischen Antarktis-Station mit einem waghalsigen Kommandounternehmen gerettet werden musste.

Wäre ich der emotionale Typ, ich würde die Tag ungefähr das hier tun:

Aber unsereiner feiert lieber still und zufrieden. Aber ein klein wenig stolz bin ich eben schon, Teil von DenkZeit zu sein.

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