Das sollten Sie diese Woche gelesen haben (030)

Diese Woche unteranderem: Wie twittere ich als Präsident der USA?

Auch US-Präsident Barack Obama ist seit einigen Monaten bei Twitter unterwegs, allerdings dürfte er in den seltensten Fällen im Oval Office sitzen und mal so drauf los twittern. Wie unteranderem Tweets im Weißen Haus wirklich entstehen, und wie an der digitalen Persönlichkeit von Obama gearbeitet wird, darüber berichtet die New York Times: A Digital Team Is Helping Obama Find His Voice Online

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Manch Laie rechnet noch im guten alten Gigabyte, bei anderen geht es schon nicht mehr unter Terabyte. Wer den Traffic in der Cloud beziffern möchte, wird aber demnächst nicht mehr um Zettabyte herumkommen. Schon heute beträgt er rund 2 Zettabyte, oder umgerechnet etwa zwei Milliarden Terabyte. Die Tendenz ist steigend: Weltweiter Cloud-Datenverkehr vervierfacht sich bis 2019 auf 8,6 Zettabyte

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Vor ein paar Jahren erntete ich mit meiner Vorliebe für WordPress noch hochgezogene Augenbrauen. Und die Arroganz bei einer Firma, die selbst ein CMS entwickelt, ist mir noch gut in Erinnerung. In der echten Welt – also zumindest dem Teil, der online ist – weiß man das sich zu einem FullService-CMS weiterentwickelnde WordPress dann allerdings schon zu schätzen: Jede vierte Website läuft auf WordPress

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Ein Shitstorm, um die Followeranzahl zu steigern? Bei Erika Steinbach gelingt das. Dieser Beitrag analysiert die Vorteile eines Shitstorms gegen sich aus der Sicht eines Politikers, ob man das am Ende auch als Mittel im Social Media Marketing anwenden kann ist natürlich eine ganz andere Geschichte. Aber vielleicht am Ende durchaus eine Diskussion wert: Der Shitstorm als Mittel politischer Kommunikation

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