Kategorie-Archiv: Weblog

In diesem Blog finden sich stets aktuelle Beiträge zum Beispiel aus den Bereichen rund um Microsoft, Content- / Online-Marketing, WordPress, SEO, Social Media, PR, Texten im Allgemeinen und noch einiges mehr. Und (so gut wie) jede Woche gibt es natürlich auch den heißen Scheiß aus dem Internet als Leseempfehlungen.

32 x den Mount Everest besteigen, oder doch Social Media machen?

Im Laufe seines Lebens sieht der durchschnittliche Mensch mehr als 7,5 Jahre Fernsehen. Na ja, als ich jung war, da gab’s noch kein Internet, die 7,5 Jahre dürfte ich also schon geschafft haben. Und auch bei den 5 Jahren, die man in sozialen Netzwerken wie Facebook, Youtube oder Twitter verbringt, liege ich zumindest noch gut im Rennen.

Ja, ein CMS kann man tatsächlich updaten!

Mit diesem Internet und der digitalen Transformation ist es schon ein Graus. Erst muss man so eine Webseite machen und dann soll man sich auch noch drum kümmern. Als ob ich nix besseres zu tun hätte.

Ein erfundener Gedankengang? Ich fürchte nicht, denn gerade bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen ist die Botschaft noch immer nicht richtig angekommen. Dabei geht es mir in diesem Beitrag nicht einmal um das Thema Content, nein, es ist noch eine Stufe grundlegender: Es geht um die Aktualität des verwendeten Content Management Systems

Nicht selten läuft der Prozess folgendermaßen ab: Die Mitarbeiter bedrängen den Chef, doch endlich auch eine Webseite zu machen. Oder alternativ, der Chef bekommt beim Golfen die Webseite eines Konkurrenten gezeigt und will so was dann auch haben. Nachdem geklärt ist, dass man das nicht alleine kann wird dann eine Agentur oder ein Freelancer ins Boot geholt und mit Hilfe eines Content Management Systems – und viel Blut, Schweiß, Verzweiflung und Tränen – geht die Seite dann irgendwann online.

… und in vielen Fällen war es das dann auch schon.

Glaubt man manchen Statistiken sind beinahe 65 % aller Seiten die auf dem einst so beliebten CMS Typo3 laufen inzwischen so veraltet, dass die Version gar nicht mehr supportet wird. Dabei ist das primäre Problem nicht einmal, dass ein Update Geld kosten würde – also nicht das Update an sich, sondern dessen Durchführung. Das primäre Problem scheint zu sein, dass nicht mal ein Problembewusstsein vorhanden ist. Die Unternehmen sehen sich ihre Seite an, sie ist online und gut ist.

Es sei denn natürlich irgendwann wird eine in der aktuellen Version längst geschlossene Sicherheitslücke ausgenutzt und auf der Unternehmensseite taucht plötzlich Kasinowerbung oder nackte Titten auf. Dann allerdings ist das Kind längst in den Brunnen gefallen und alles muss ganz schnell gehen. Schuld ist dann natürlich die Agentur oder der Freelancer, der wiederum den entsetzten Anruf seines Kunden, der erste seit dem Relaunch vor X Jahren insgeheim mit einem “Selbst schuld”-Schulterzucken quittiert, bevor er sich an die Arbeit macht.

Und, muss das so sein? Ja, denn manche lernen es eben nur auf die harte Tour. Das klingt jetzt zynisch, ich weiß, aber ich habe diverse Erfahrungen damit mir den Mund fusselig zu reden, wenn es um die Notwendigkeit geht ein System aktuell zu halten und das der dafür entstehende Aufwand immer noch weniger kostet, als der eingetretene Notfall.

Okay, nein, natürlich muss das nicht so sein. Dafür braucht es aber eben auch die Nerven seinen Kunden von der Notwendigkeit zu überzeugen. Am Besten hält man sich dabei noch ein paar Beispiel bereit, bei denen eine Seite wegen eines veralteten CMS gehackt wurde.

Hilfreich sind auch Updatestrategien wie bei WordPress, bei dem Updates automatisch gefahren werden. Wahlweise auch nur die großen Versionsnummern oder wichtige Sicherheitsupdates. Doch auch das hat natürlich manchmal einen Haken. Je komplexer die Individualisierung ist, desto wahrscheinlicher ist ein notwendiges Nacharbeiten nach dem Update. Ich habe ja nun reichlich Erfahrung mit WordPress und in 98 % der Fälle ist nach einem Update alles okay, in manchen Fällen zerschießt es danach aber auch das ein oder andere Element. Der zweite Haken liegt in den gerade bei WordPress in großen Maßen verwendeten Plugins, die natürlich auch immer aktuell gehalten werden müssen, sollen sie nicht als potentielle Sicherheitslücken dahin tümpeln.

Agenturen müssen ihren Kunden also klar machen, dass eine gute Updatepolitik für den sicheren Betrieb der Webseite absolut notwendig ist, und sich dahinter kein Geschäftsmodel versteckt, dass dem Kunden nur Geld abknüpfen will. Und ganz ehrlich, wer’s dann immer noch nicht will, der muss halt irgendwann damit leben, dass auf seiner Seite für Viagra oder Pornoportale geworben wird. Regel 17: Jemand stürzen zu lassen, kann am Ende die letzte Möglichkeit für ihn sein, es doch noch zu lernen.

Der heiße Scheiß der Woche (078)

+ + + Mehr Mut zur Marke: Wie sich KMU und Selbstständige im Wettbewerb differenzieren können + + +

Und was macht es denn schon, wenn man selbst die Marke ist? Denn ehrlich gesagt und nüchtern betrachtet, die meisten Dienstleistungen und Produkte die man anzubieten hat, hat jemand anderes eben auch.

+ + + Sprachassistenten: Zwei essentielle Faktoren für den Durchbruch + + +

Eindeutige Nutzeridentifizierbarkeit und natürliche Sprache. Wobei man auch schon ein bisschen überrascht ist, dass zumindest ersteres noch wirklich ein zukünftiger Faktor zu sein scheint.

+ + + Kommentar zu Google AMP: Der goldene Käfig + + +

Herbert Braun findet AMP gar nicht so toll. Weniger, weil es nicht machen würde, was es machen soll, sondern eher, weil AMP am Ende eben vor allem nur ein weiterer Schritt von Webseitenbetreibern ist, sie von Google abhängig zu machen und Google zu füttern.

+ + + Kampagnen zeigen Erfolg: Werbeblocker-Quote in Deutschland sinkt merklich  + +

AdBlocker gewannen an Beliebtheit, weil Werbung nerven kann. Oder besser, weil Werbung zwar nicht nerven muss, aber meistens tut. Aber so gar nix mehr kostenlos … das wollen dann doch nicht alle haben.

So schaltest du den Warnhinweis bei Firefox 52 ab!

Wer dieser Tage seinen Firefox auf die Version 52 aktualisiert, wird sich vor Warnhinweisen wegen nicht sicherer Verbindungen nicht retten können. Doch ist das wirklich nötig? Und wie schaltet man den Hinweis wieder ab?

Diese Verbindung ist nicht sicher. Ihre Zugangsdaten könnten auf dieser Seite in die falschen Hände geraten.

Das die Macher von Chrome und Firefox standardmäßig gerne https:// sehen möchten ist längst kein Geheimnis mehr. Immer deutlicher wurden die Warnzeichen, doch mit dem Update auf die Version 52 kann man den Hinweis nun gar nicht mehr übersehen. Wer etwa sein WordPress-Blog noch ohne SSL betreibt, wird beim einloggen auf obige Ansicht treffen und auch so manch Forenbetreiber wird sich seit kurzem die Haare raufen. Denn auch wenn sich der eigentliche Sicherheitsstandard der Seite über Nacht nicht verschlechtert hat, so manch Nutzer wird abgeschreckt das Weite suchen.

Kurz um, die nach wie vor schleppende Verbreitung von https in unseren Breitengraden macht das Surfen mit Firefox jetzt recht nervig – nerviger als ohnehin schon, aber das ist eine andere Geschichte.

Wer weiter selbst entscheiden will, der kann den Hinweis folgendermaßen abstellen:

1. In dem man “about:config” in die URL-Zeile eingibt, kann man die Config-Datei bearbeiten. Natürlich dem man versichert hat zu wissen, was man tut.

2. Verantwortlich für die Einblendung ist der Schalter “security.insecure_field_warning.contextual.enabled”, den muss man mit einem Klick aktivieren

3. Mit einem rechten Mausklick bekommt man das im Screenshot angezeigte Auswahlmenü, wer jetzt auf “Umschalten” klickt setzt den Wert des Schalters auf false und der Warnhinweis wird nicht mehr angezeigt.

So weit, so gut – aber was soll der Scheiß jetzt?

Unterdessen wird im Netz jetzt heftig diskutiert, ob Firefox mit dieser Maßnahme nicht übers Ziel hinausschießt. Man ist sich nicht ganz einig. Die einen weisen auf die Notwendigkeit von sicheren Verbindungen hin und SSL-Zertifikate kosten ja a) nicht die Welt und b) sind sie bei einigen Providern sowieso inbegriffen. Die anderen Fragen sich, ob man sich jetzt die ganze Zeit fahrlässigerweise einfach so ohne Sicherheitsbedenken zum Beispiel in sein eigenes WordPress eingeloggt hat.

Ich persönlich favorisiere schon seit einigen Monaten eine https://-Verbindung und habe sie auch zumindest für meine beiden Hauptseiten auch längst eingerichtet. Das Firefox jetzt aber so massiv warnt, hat mich doch auch ein wenig überrascht. Man hätte doch gedacht der Weg wäre eher wie jener von Chrome, hat Google doch angekündigt demnächst einen deutlichen Warnhinweis einzublenden, wenn der User etwa Zahlungsdaten über eine ungesicherte Verbindung eingeben will. Derartige Feinheiten spart man sich bei Firefox jetzt offenbar und haut mal pauschal einen Hinweis raus, der zahlreiche User jetzt reichlich verunsichern dürfte. Und ob jetzt plötzlich Seitenbetreiber mit einem Hauruckverfahren auf SSL umstellen? Man weiß es nicht. Schaden würde es aber sicher auch nicht.

SEO im Jahr 2017: Auf was steht Google wirklich?

… und eigentlich ist das auch schon die falsche Frage. Denn es hat zwar lange gedauert, aber inzwischen hat es sich herumgesprochen, dass genau jene Seiten am besten ranken, die nicht für Google sondern für den echten Nutzer geschrieben wurden.

“Am Ende sind wir wieder bei Matt Cutts, der vor 15 Jahren gesagt hat ‘Build great content’ – und wir befürchten das das wahr sein könnte.”, Prof. Mario Fischer.

Aber deshalb müssen SEO’s jetzt nicht befürchten arbeitslos zu werden und nein, SEO ist immer noch nicht tot. Auch 2017 sollte dieser Berufsstand noch überleben können. Was man als SEO hingegen alles wissen sollte, hat sich SISTRIX mal wieder gefragt und gleich 16 der bekanntesten SEO-Experten des Landes zum Talk eingeladen. Bei t3n kann man sich die dabei herausgekommenen Videos in aller Ruhe ansehen und durchaus etwas lernen.

Die wichtigsten Erkenntnisse und natürlich auch noch ein bisschen Senf von mir als Zusatzbeigabe habe ich mal zusammengestellt:

Der Rankingfaktor Links

  • Links sind auch 2017 ein Rankingfaktor,
  • langfristig sinkt die Bedeutung allerdings.
  • Beim Ranking können Links auch das Zünglein an der Waage sein!
  • Kenne die Richtlinien von Google für Links!

Externe Backlinks haben ihren Wert nicht prinzipiell verloren, spätestens seit Pinguin kann Google die Links aber besser bewerten. Die Abhängigkeit von Google was Links angeht, ist also insgesamt gesunken. Was langfristig wohl noch zunehmen wird, denn wie Marcus Tandler, Gründer von OnPage.org, treffend bemerkt, Google muss immer mehr von extern beeinflussbaren Faktoren unabhängiger werden. Einfach auch, weil es sich nicht manipulieren lassen will, um dem User das beste Ergebnis zu liefern.

Mit anderen Worten, Links sollte man weiter als SEO nutzen. Allerdings ist es wichtiger denn je auf Qualität, statt Quantität zu setzen. Wenn natürlich auch ein Link der richtig Traffic liefert besser ist, als ein von Usern nicht geklickter Link. Doch Vorsicht, wer es mit dem Linkbuilding übertreibt, kann sich schnell ein Eigentor schießen. Mario Fischer aus Würzburg empfiehlt wohl auch deshalb nicht zu Unrecht manch Linkbuilding-Sünde von früher zu beseitigen.

Was die Zielseite angeht, gilt der Tipp, dass man nicht jede Seite mit Links versorgen muss (oder sollte), weil der eingehende Linkjuice z.B. auch auf andere Produktseiten übergeht. Jede Produktseite hier mit gleichmäßig Links zu versorgen könnte einem Google als Muster erkennen und übel nehmen. Im Zweifel sollte man die Startseite als Zielseite nehmen, auch weil sie die dauerhafteste Seite ist, wenn sich die URL-Struktur ändert.

Googles Richtlinien für Links: Sollte man die Grenzen von Google austesten, oder davon ausgehen, dass Google es früher oder später rausfindet, ob ein Link gekauft wird? Markus Hövener, Head of SEO bei Bloofusion, tendiert nicht ganz zu Unrecht zu letzterem. Google scheint bei vielen Seiten durchaus die Strategie zu fahren tolerant zu sein, aber irgendwann kann der berühmte Tropfen das Fass zum Überlaufen bringen.

Konkrete Tipps:
  • Eine Landingpage muss erst einmal wachsen, ein selbständiges Grundrauschen entwickeln, bevor man selbst Links für sie besorgt.
  • Um Linkpower anzulocken taugt am besten eine entkommerzialisierte Zone, wie etwa ein Blog.

Mein Praxistipp: Statt Links einzukaufen sollte man sich die Mühe machen Seiten aufzustöbern, von denen man gerne verlinkt werden würde, weil es Sinn macht. Viele werden zwar nein sagen, aber ein paar eben doch.

Verwendung von Keywords

  • Keywords müssen auf die Suchintention ausgerichtet sein.
  • Keywords in URL, Meta-Description und H1-Überschirften machen meist Sinn.
  • Keywords helfen beim Ranking, beim Schaffen von Content, sollten aber nicht überbewertet werden.

Keywords sind wie Links wichtig, verlieren aber ebenfalls an Wert. Heute sollte man aber auch auf das semantische Umfeld setzen, denn Ziel von Google spielt nicht das Ergebnis aus, dass genau dem Keyword entspricht, sondern der Suchintention. Dennoch sollte man sich immer die Keywords vor Augen halten, wenn man einen Content schafft.

Die einfachen Regeln wie Keyworddichte erscheinen Laien zwar griffig, funktionieren aber eben nicht mehr. Wenn der Content dem User nichts bringt, kann man es ohnehin vergessen. Eine Seite muss auf den User ausgerichtet sein!

On-Site-Optimierung jenseits von Keywords

  • Usability ist enorm wichtig.
  • Die Technik, z.B. Ladezeiten müssen gut sein.
  • Google crawlt die Seite nur dann oft, wenn auch neuer Content vorhanden ist.
  • Ergebnisse für den User liefern, Lösungen anbieten.

Es gilt positive Nutzersignale zu senden, also dem Nutzer eine Seite anzubieten, auf der er sich wohlfühlt. Das gilt für Design und Usability ebenso, wie etwa auch das Anbieten einer guten Suche. Es gilt aber auch die Ladezeit der Seite nicht quälend lang zu machen, eine gute Struktur sowohl für den Benutzer, als auch den Bot anzubieten.

Der Content

  • Content muss den Nutzer zufriedenstellen, niemanden sonst!
  • Content Marketing ist ein Muss, aber bitte mit Strategie!

Google lernt etwa am Nutzerverhalten, wie gut der Content wirklich ist. Heute ist der Algorithmus darin besser denn je. Man sollte also tunlichst weder Content für Google schaffen, oder um sich selbst darzustellen, sondern genau das was der User erwartet und auch sehen will. Wer also gut ranken will, muss zuerst einmal feststellen, was das eigene Zielpublikum eigentlich will. Das gilt sowohl für den Inhalt, als auch auf dessen Darstellung.

Content Marketing als Strategie wird auch der Meinung von Markus Hövener nach noch bei vielen Unternehmen viel zu wenig berücksichtigt. Und wenn doch, dann ohne eine Strategie dahinter zu verfolgen. Und zum Content Marketing gehört es auch den eigenen Content zu verbreiten.

Holistischer Content ist insofern die Gegenwart, als dass man durch ihn gut mehrere Suchintentionen abdeckt und auch Longtails gut darin unterbringen kann. Und weil man statt 100 kleiner Einzelseiten eine große Seite baut, ist es eigentlich auch kein großer Mehraufwand. Und wer mit seiner Seite auch eine (Suchan-)Frage beantwortet, sendet auch gute Nutzersignale an Google zurück und kann den Benutzer so zufriedenstellen, dass er durch einen Call to action auch eine Conversion bringt.

Konkrete Tipps:

  • Ein Blog ist immer gut, aber einfach drauf los zu bloggen macht auch wenig Sinn.
  • Wer seinen Kunden über einen informativen Inhalt auf die eigene Seite bringt, kann ihnen im Anschluss gezielt Google Ads, Facebook Ads usw. einblenden lassen.

Mein Praxistipp: Eine Landingpage die einen holistischen Content als Inhalt hat, sollte man gestalten wie eine eigene Webseite – also übersichtlich, gut aufbereitet und strukturiert.

Soweit also die “kurze” Zusammenfassung, aber was ist jetzt die Moral der Geschichte? Leider wohl auch, das man Top-Platzierungen bei Google weder geschenkt bekommt, noch sich erkaufen (erschwindeln) sollte. Denn auch wenn es beruhigend für manchen in der Branche sein mag, dass man mit Linkbuilding und Keywords noch immer Ergebnisse erreichen kann, so ist das auch noch immer in gewisser Weise ein Fluch, denn a) setzt sich das beim Kunden fest und b) glaubt er damit schnell und billig zum Erfolg zu kommen. Damit treibt er die seriösen Anbieter, die wissen, dass das so nicht geht, in den Wahnsinn. Denn während die ihm On-Site-Maßnahmen empfehlen, die aufwendig sind, Geld kosten und sich mittel- bis langfristig auszahlen, will der lieber die Versprechen der schwarzen Schafe hören, die ihm für ein paar Euro mit gekauften Links versorgen und einem erzählen es würde schon reichen Content dadurch zu perfektionieren, dass man den Text halt anhand der Formel WDF*IDF optimiert.